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Über Göttingen Campus QPLUS

Die Universität Göttingen ist am Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (dritte Säule des Hochschulpakts) mit dem Projekt Göttingen Campus QPLUS im Qualitätsprogramm für Lehre und Studium und als Partner im niedersächsischen Verbundprojekt eCULT (eCompetencies and Utilities for Learners and Teachers) beteiligt.

Einschließlich einer möglichen Anschlussförderung nach erfolgreicher Evaluation ab 2017 stellt der Bund bis zum Jahr 2020 insgesamt rund 2 Milliarden Euro für den Qualitätspakt Lehre zur Verfügung. Die Sitzländer der geförderten Hochschulen stellen die Gesamtfinanzierung sicher.

Für die Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität in der Lehre standen der Universität Göttingen im Förderzeitraum 2011 bis 2016 über 17 Mio. Euro zur Verfügung. Für die Fortführung des Projekts Göttingen Campus QPLUS bis 2020 wurden weitere 15 Mio. Euro bewilligt.


Fünf Handlungsfelder für mehr Qualität in Studium und Lehre

Die Universität sieht gute Studienbedingungen und eine hohe Qualität der Lehre als unverzichtbare Grundlagen für ihre Weiterentwicklung. Mit aktiver Beteiligung von Studierenden und in enger Zusammenarbeit der Verantwortlichen aus Präsidium, Fakultäten und Verwaltung wurden für das Projekt fünf Handlungsfelder definiert, in denen die beantragten Maßnahmen zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität verortet sind.


So sollen in den kommenden Jahren etwa durch

  • die Ausgestaltung der Studieneingangsphase
  • zusätzliche Professuren
  • den Ausbau des Qualitätsmanagements in Studium und Lehre
  • den Ausbau der Weiterqualifizierungsangebote für Lehrende
  • die Erprobung innovativer Lehrmethoden

Verbesserungen erreicht werden.


Kontinuität und Nachhaltigkeit

Projektziel ist, angesichts der anstehenden studierendenstarken Jahrgänge mit den Maßnahmen aus Göttingen Campus QPLUS in die Breite der Universität wirkende Verbesserungen zu erreichen und diese zu sichern. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Universität Göttingen nach Projektende erhebliche eigene Mittel aufwenden.