Interdisziplinäres Doping-Symposium

Interdisziplinäres Symposium zum Thema "Doping im Spitzen- und Alltagssport" am 22.-23.11.2018 in Göttingen

Das Symposium beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen in Bezug auf "Doping" sowohl im internationalen Spitzensport als auch in Bezug auf die derzeitige Dopingpraxis im Freizeit- und Fitnesssport. Dabei kommen interdisziplinäre Perspektiven (u.a. Medizin, Jura, Ökonomik, Soziologie, Psychologie, Pädagogik) zum Tragen und unterschiedliche Akteure zu Wort (Athletenvertretung, Transparency International, NADA, Dopinggeschädigte, "User"). Die Veranstaltung stellt die Diskussion der Perspektiven in den Vordergrund und strebt einen intensiven Austausch mit den Teilnehmer_innen an.

Das Symposium findet statt am Donnerstag, 22. November, von 10.00 bis 18.00 Uhr; der Nachwuchsworkshop schließt sich am Freitag, 23. November 2018, von 9.00 bis 17.00 Uhr an. Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler_innen aus allen Fachrichtungen, die Interesse an einem interdisziplinären Austausch haben sowie an alle Personen, die in ihren berufspraktischen Kontexten mit unterschiedlichen Aspekten in Bezug auf Dopingpraxen konfrontiert werden.

Folgende Expertinnen und Experten werden am 1. Tag der Veranstaltung vortragen:

Dr. Mischa Kläber (TU Darmstadt - Soziologisch-psychologische Perspektive auf Doping)
Prof. Dr. Dr. Perikles Simon (Universität Mainz – Medizinische Perspektive)
Prof. Dr. Helmut Grothe (FU Berlin – Juristische Perspektive)
Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Universität Hamburg – Ökonomische Perspektive)
Prof. Dr. Henk Erik Meier & Dr. Marcel Reinold (Universität Münster – Doping und die Bedeutung der Medien)
Prof. Dr. Gerhard Treutlein (PH Heidelberg – bisherige Präventionsbemühungen und Doping)

Einen Flyer finden Sie hier zum Download und das Programm des Nachwuchsworkshops hier.

Statements werden abgegeben von:

Dominic Müser (NADA-Prävention)
Andreas Krieger (Dopinggeschädigter)
Silvia Schenk (Transparency International)
Werner Hübner (Psychotherapeut, Behandler von Dopinggeschädigten)
Manuela Schmermund (Athletenvertretung)
Sven Laforce (ehem. IDTM-Doping Control Officer)

Für die Veranstaltung verantwortlich:

Prof. Dr. Ina Hunger (Uni Göttingen) und Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Universität Hamburg)

Die Veranstaltung wird gefördert durch:

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Kooperationspartner der Veranstaltung sind die
Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft

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sowie die Universität Hamburg
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