Göttingen International

Krankenversicherungsschutz

für internationale Studierende

In Deutschland ist eine Krankenversicherung für alle Studierende gesetzlich verpflichtend. Eine Immatrikulation ist ohne Vorlage eines gültigen Versicherungsnachweises nicht möglich. Daher ist es wichtig, die Frage der Krankenversicherung in Deutschland frühzeitig zu klären.

Grundsätzliches zum Versicherungswesen in Deutschland

In Deutschland gibt es zwei Krankenversicherungssysteme: die gesetzlichen (GKV) und die privaten (PKV) Krankenversicherungen

Beide Versicherungssysteme bieten Versicherungsschutz bei Erkrankung und/oder Unfall und übernehmen zumindest teilweise auch die Kosten für Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente. Die Art und der Umfang des jeweiligen Versicherungsschutzes können variieren.

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Vertragsbedingungen, die monatlichen Beiträge und der Leistungsumfang gesetzlich geregelt. Die GKV bietet ein umfangreiches und für die meisten Bedürfnisse mehr als ausreichendes Leistungspaket an, das im Verhältnis von Preis und Leistung privaten Krankenversicherungen meist überlegen ist. Für Studierende, die in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden können, ist diese Option nachdrücklich zu empfehlen. Nur dann, wenn diese Option für Sie nicht besteht (etwa aufgrund Ihres Alters oder der Höhe Ihres Einkommens), sollte Sie eine private Krankenversicherung erwägen.

Bei den privaten Krankenversicherungen variieren die Bedingungen und Konditionen von Anbieter zu Anbieter. Preisgünstige Versicherungspakete decken in der Regel nur die notwendigsten Leistungen ab. Bei ernsthaften Erkrankungen oder Unfällen kann es vorkommen, dass die anfallenden, in Deutschland leicht sehr hohen Kosten nicht vollständig übernommen werden.

Wichtig: Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein.

Die folgende Abfrage unterstützt Sie dabei, die für Sie persönlich beste Option zu identifizieren:






Welchen Studienabschluss streben Sie an? Bachelor/Master/Staatsexamen
Promotion

Wie alt sind Sie zum Zeitpunkt der Einschreibung? jünger als 30 Jahre
30 Jahre oder älter

Sind Sie... ...Staatsbürger/in eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR
...Staatsbürger/in eines Staates außerhalb der EU und EWR (oder Staatenlose/r)

Sind Sie... ...Staatsbürger/in eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR
...Staatsbürger/in eines Staates außerhalb der EU und EWR (oder Staatenlose/r)

Haben Sie bereits eine Krankenversicherung in Ihrem Heimatland? Ja
Nein

Haben Sie bereits eine Krankenversicherung in Ihrem Heimatland? Ja
Nein

Haben Sie einen Arbeitsvertrag mit der Universität Göttingen oder sind Sie in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt? Ja
Nein

Haben Sie einen Arbeitsvertrag mit der Universität Göttingen oder sind Sie in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt? Ja
Nein

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
EU und EWR-Länder
Aufgrund eines EU- und EWR-weit gültigen Sozialversicherungsabkommens benötigen Studierende, deren Herkunftsland Mitglied der EU oder des EWR ist, anfangs keine gesonderte Krankenversicherung. Sie sind weiterhin durch die staatliche Krankenversicherung ihres Heimatlandes abgesichert, unabhängig vom Semesterbeginn. Als Nachweis für den Versicherungsschutz dient eine die ‚EHIC‘ (European Health Insurance Card), die von der Versicherung im Heimatland ausgestellt wird. Eine Kopie dieser Karte ist als Nachweis für die Immatrikulation ausreichend.
Dennoch sollte rechtzeitig mit der heimischen Krankenversicherung der Krankenversicherungsschutz und die -dauer im EU-Ausland abgeklärt werden. Sollte kein Krankenversicherungsschutz im Heimatland (mehr) bestehen, muss zusätzlich eine deutsche Krankenversicherung abgeschlossen werden.
Bitte beachten Sie folgende Neuerung seit Ende 2017:
Sofern Sie als EU- oder EWR-Studierende/r in Deutschland einen studentischen Nebenjob aufnehmen oder ein bezahltes Praktikum absolvieren, müssen Sie sich über eine deutsche Krankenversicherung versichern.
Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
Nicht EU- oder EWR-Länder
Private Krankenversicherungen aus Nicht-EU Ländern werden manchmal auch anerkannt. Bitte beachten Sie jedoch, dass dann für die Dauer des Studiums in Deutschland ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr möglich ist. Ihre Versicherung im Heimatland gibt Auskunft über den Versicherungsumfang.
Die Reisekrankenversicherung
Studierende, deren Herkunftsland nicht der EU oder dem EWR angehört, benötigen zunächst eine Krankenversicherung, die den Zeitraum unmittelbar nach der Einreise abdeckt. Sie müssen diese nachweisen, wenn Sie sich für ein deutsches Visum zum Zweck des Studiums bewerben. Dies ist in der Regel eine Reisekrankenversicherung, die Sie bereits in Ihrem Heimatland abschließen können.
Da eine reguläre Studierendenkrankenversicherung erst mit dem Semesterbeginn rechtsgültig wird (1. April oder 1. Oktober), müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Reisekrankenversicherung bis dahin gültig ist.
Nach Ihrer Ankunft in Deutschland müssen Sie so schnell wie möglich eine deutsche Krankenversicherung abschließen, damit eine Immatrikulation möglich ist. Eine Immatrikulation mit einer Reisekrankenversicherung ist nicht möglich!
Für detailliertere Informationen zu den jeweiligen Reisekrankenversicherungen informieren Sie sich bitte direkt auf den Websites der einzelnen Krankenversicherungen (Bsp.).
Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
EU und EWR-Länder
Aufgrund eines EU- und EWR-weit gültigen Sozialversicherungsabkommens benötigen Studierende, deren Herkunftsland Mitglied der EU oder des EWR ist, anfangs keine gesonderte Krankenversicherung. Sie sind weiterhin durch die staatliche Krankenversicherung ihres Heimatlandes abgesichert, unabhängig vom Semesterbeginn. Als Nachweis für den Versicherungsschutz dient eine die ‚EHIC‘ (European Health Insurance Card), die von der Versicherung im Heimatland ausgestellt wird. Eine Kopie dieser Karte ist als Nachweis für die Immatrikulation ausreichend.
Dennoch sollte rechtzeitig mit der heimischen Krankenversicherung der Krankenversicherungsschutz und die -dauer im EU-Ausland abgeklärt werden. Sollte kein Krankenversicherungsschutz im Heimatland (mehr) bestehen, muss zusätzlich eine deutsche Krankenversicherung abgeschlossen werden.
Bitte beachten Sie folgende Neuerung seit Ende 2017:
Sofern Sie als EU- oder EWR-Studierende/r in Deutschland einen studentischen Nebenjob aufnehmen oder ein bezahltes Praktikum absolvieren, müssen Sie sich über eine deutsche Krankenversicherung versichern.
Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
Nicht EU- oder EWR-Länder
Private Krankenversicherungen aus Nicht-EU Ländern werden manchmal auch anerkannt. Bitte beachten Sie jedoch, dass dann für die Dauer des Studiums in Deutschland ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr möglich ist. Ihre Versicherung im Heimatland gibt Auskunft über den Versicherungsumfang.
Die Reisekrankenversicherung
Studierende, deren Herkunftsland nicht der EU oder dem EWR angehört, benötigen zunächst eine Krankenversicherung, die den Zeitraum unmittelbar nach der Einreise abdeckt. Sie müssen diese nachweisen, wenn Sie sich für ein deutsches Visum zum Zweck des Studiums bewerben. Dies ist in der Regel eine Reisekrankenversicherung, die Sie bereits in Ihrem Heimatland abschließen können.
Da eine reguläre Studierendenkrankenversicherung erst mit dem Semesterbeginn rechtsgültig wird (1. April oder 1. Oktober), müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Reisekrankenversicherung bis dahin gültig ist.
Nach Ihrer Ankunft in Deutschland müssen Sie so schnell wie möglich eine deutsche Krankenversicherung abschließen, damit eine Immatrikulation möglich ist. Eine Immatrikulation mit einer Reisekrankenversicherung ist nicht möglich!
Für detailliertere Informationen zu den jeweiligen Reisekrankenversicherungen informieren Sie sich bitte direkt auf den Websites der einzelnen Krankenversicherungen (Bsp.).
Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.


Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Reisekrankenversicherung
Studierende, deren Herkunftsland nicht der EU oder dem EWR angehört, benötigen zunächst eine Krankenversicherung, die den Zeitraum unmittelbar nach der Einreise abdeckt. Sie müssen diese nachweisen, wenn Sie sich für ein deutsches Visum zum Zweck des Studiums bewerben. Dies ist in der Regel eine Reisekrankenversicherung, die Sie bereits in Ihrem Heimatland abschließen können.
Da eine reguläre Studierendenkrankenversicherung erst mit dem Semesterbeginn rechtsgültig wird (1. April oder 1. Oktober), müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Reisekrankenversicherung bis dahin gültig ist.
Nach Ihrer Ankunft in Deutschland müssen Sie so schnell wie möglich eine deutsche Krankenversicherung abschließen, damit eine Immatrikulation möglich ist. Eine Immatrikulation mit einer Reisekrankenversicherung ist nicht möglich!
Für detailliertere Informationen zu den jeweiligen Reisekrankenversicherungen informieren Sie sich bitte direkt auf den Websites der einzelnen Krankenversicherungen (Bsp.).
Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Reisekrankenversicherung
Studierende, deren Herkunftsland nicht der EU oder dem EWR angehört, benötigen zunächst eine Krankenversicherung, die den Zeitraum unmittelbar nach der Einreise abdeckt. Sie müssen diese nachweisen, wenn Sie sich für ein deutsches Visum zum Zweck des Studiums bewerben. Dies ist in der Regel eine Reisekrankenversicherung, die Sie bereits in Ihrem Heimatland abschließen können.
Da eine reguläre Studierendenkrankenversicherung erst mit dem Semesterbeginn rechtsgültig wird (1. April oder 1. Oktober), müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Reisekrankenversicherung bis dahin gültig ist.
Nach Ihrer Ankunft in Deutschland müssen Sie so schnell wie möglich eine deutsche Krankenversicherung abschließen, damit eine Immatrikulation möglich ist. Eine Immatrikulation mit einer Reisekrankenversicherung ist nicht möglich!
Für detailliertere Informationen zu den jeweiligen Reisekrankenversicherungen informieren Sie sich bitte direkt auf den Websites der einzelnen Krankenversicherungen (Bsp.).
Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
EU und EWR-Länder
Aufgrund eines EU- und EWR-weit gültigen Sozialversicherungsabkommens benötigen Studierende, deren Herkunftsland Mitglied der EU oder des EWR ist, anfangs keine gesonderte Krankenversicherung. Sie sind weiterhin durch die staatliche Krankenversicherung ihres Heimatlandes abgesichert, unabhängig vom Semesterbeginn. Als Nachweis für den Versicherungsschutz dient eine die ‚EHIC‘ (European Health Insurance Card), die von der Versicherung im Heimatland ausgestellt wird. Eine Kopie dieser Karte ist als Nachweis für die Immatrikulation ausreichend.
Dennoch sollte rechtzeitig mit der heimischen Krankenversicherung der Krankenversicherungsschutz und die -dauer im EU-Ausland abgeklärt werden. Sollte kein Krankenversicherungsschutz im Heimatland (mehr) bestehen, muss zusätzlich eine deutsche Krankenversicherung abgeschlossen werden.
Bitte beachten Sie folgende Neuerung seit Ende 2017:
Sofern Sie als EU- oder EWR-Studierende/r in Deutschland einen studentischen Nebenjob aufnehmen oder ein bezahltes Praktikum absolvieren, müssen Sie sich über eine deutsche Krankenversicherung versichern.
Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland bieten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ein weitgehend identisches Leistungsspektrum an. Es umfasst neben der Heilbehandlung bei Erkrankung und Unfall in begrenztem Umfang auch Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Kosten für medizinisch notwendige Medikamente.
Einige Anbieter (z.B. die Techniker Krankenkasse oder die DAK) bieten die Möglichkeit, die Versicherung auch online aus dem Ausland abzuschließen. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Webseiten der Krankenkassenanbieter (TK, DAK, AOK).
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reisekrankenversicherung für die Einreise, ein Sperrkonto und die Überleitung in die gesetzliche Krankenkasse zusammenführt, wird von Fintiba angeboten.
Beiträge
Bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester müssen Sie grundsätzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet, Studierenden einen günstigeren Studierendentarif anzubieten. Der Beitrag liegt derzeit bei ca. 80 Euro pro Monat und wird nach Abschluss monatlich von Ihrem Konto eingezogen.
Ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Fachsemester haben Sie die Möglichkeit, sich zu einem regulären Tarif freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung zu versichern. Die Beiträge liegen dann deutlich höher als im Studierendentarif.
Leistungen
Der Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenkasse ist gesetzlich festgelegt. Er bietet ausreichenden Schutz für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall und bei einem Unfall und schließt in begrenztem Umfang Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Medikamente ein. Die Kosten für Behandlungen werden direkt mit der Krankenkasse abgerechnet; Sie müssen die Rechnungen also nicht zunächst selbst bezahlen. Sollten in Ausnahmefällen die Kosten für ärztliche Leistungen den gesetzlich versicherten Umfang übersteigen, werden Sie vorab vom ärztlichen Personal darauf hingewiesen. Sie können dann selbst entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird.
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die Krankenversicherung aus Ihrem Heimatland
EU und EWR-Länder
Aufgrund eines EU- und EWR-weit gültigen Sozialversicherungsabkommens benötigen Studierende, deren Herkunftsland Mitglied der EU oder des EWR ist, anfangs keine gesonderte Krankenversicherung. Sie sind weiterhin durch die staatliche Krankenversicherung ihres Heimatlandes abgesichert, unabhängig vom Semesterbeginn. Als Nachweis für den Versicherungsschutz dient eine die ‚EHIC‘ (European Health Insurance Card), die von der Versicherung im Heimatland ausgestellt wird. Eine Kopie dieser Karte ist als Nachweis für die Immatrikulation ausreichend.
Dennoch sollte rechtzeitig mit der heimischen Krankenversicherung der Krankenversicherungsschutz und die -dauer im EU-Ausland abgeklärt werden. Sollte kein Krankenversicherungsschutz im Heimatland (mehr) bestehen, muss zusätzlich eine deutsche Krankenversicherung abgeschlossen werden.
Bitte beachten Sie folgende Neuerung seit Ende 2017:
Sofern Sie als EU- oder EWR-Studierende/r in Deutschland einen studentischen Nebenjob aufnehmen oder ein bezahltes Praktikum absolvieren, müssen Sie sich über eine deutsche Krankenversicherung versichern.
Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.

Die private Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zahlreiche private Krankenversicherungen. Anders als bei gesetzlichen Krankenversicherungen ist der Leistungsumfang nicht gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz bemisst sich zumeist nach dem vertraglich vereinbarten medizinischen Leistungsumfang, so dass in der Regel gilt: Je günstiger der Versicherungsvertrag, desto geringer die Leistungen. Daher ist es besonders wichtig, Angebote zu vergleichen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis zu berücksichtigen.
Eine preisgünstige Lösung, die eine Reiseversicherung für die Ankunft, ein Sperrkonto und eine private Krankenversicherung zusammenführt, bietet Fintiba an.
Beiträge
Die Kosten für eine private Krankenversicherung unterscheiden sich je nach Anbieter und je nach Leistungspaket stark. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
Leistungen
Der Leistungsumfang von privaten Krankenversicherung ist sehr individuell. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Versicherungsanbietern.
In Anspruch genommene ärztliche Leistungen müssen zunächst von Ihnen selbst bezahlt werden. Anschließend werden die in Anspruch genommen Leistungen mit dem Leistungsumfang Ihres Versicherungspakets abgeglichen und dann, ggfs. teilweise, vom Anbieter erstattet.
Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung
Wird Ihre private Versicherung von der Universität und der Ausländerbehörde anerkannt, benötigten Sie für die Immatrikulation eine Bestätigung, dass Sie von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit bzw. nicht versicherungspflichtig sind („versicherungsfrei“, „von der Versicherungspflicht befreit“, oder „nicht versicherungspflichtig“). Der Nachweis einer privaten Krankenversicherung allein ist nicht ausreichend für die Immatrikulation. Für die Beantragung einer möglichen Befreiung wenden Sie sich bitte an eine beliebige gesetzliche Krankenkasse, z.B. an die Techniker Krankenkasse, die AOK, GEK etc.
Wichtig! Haben Sie einmal die Wahl für eine private Krankenversicherung getroffen, ist der Wechsel in eine gesetzliche Versicherung bis zum Ende des Studiums nicht mehr möglich! Daher sollte die Wahl der richtigen Versicherungsvariante wohl überlegt sein!
Haftungsausschluss: Die oben angegebenen Daten dienen lediglich zu allgemeinen Informationszwecken. Das International Office der Universität Göttingen übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Links oder Webseiten. Bitte verstehen Sie auch, dass wir keine detaillierte Beratung zu den Leistungspaketen einzelner privater Anbieter leisten können.


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