In publica commoda

Internationalisierung

Die Universität unterhält über 875 Forschungs- und Lehrkooperationen weltweit, 13 Prozent ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland. Sie will die Internationalisierung des Göttingen Campus weiter vorantreiben, indem sie Forschende aktiv zur Teilnahme an internationalen Verbünden stimuliert, Studierenden und Promovierenden internationalen Austausch anbietet, die Internationalisierung aller Curricula forciert und Gastforschende in Göttingen umfassend unterstützt.

Die Universität Göttingen betreibt Auslandsrepräsentanzen in China und Indien und hat mit weiteren Partnern in Asien internationale Verbundprojekte auf den Weg gebracht. Insbesondere fördert sie transregionale Studien am "Centre for Modern Indian Studies" und "Centre for Modern East Asian Studies". Strategische Partnerschaften verbinden die Universität Göttingen auch mit Universitäten in Nordamerika und Europa. In den vergangenen Jahren hat sie die Zusammenarbeit mit europäischen Hochschulen und Einrichtungen weiter ausgebaut. Die Universität engagiert sich zum Beispiel im U4-Netzwerk, das die Universitäten Gent, Uppsala, Groningen und Göttingen bilden. Das Netzwerk besteht seit 2008 und knüpft an zuvor bestehende Kooperationen an. Ziel ist es, durch intensive Kooperationen in Bildung, Forschung und Hochschulmanagement die internationale Position der beteiligten Universitäten weiter zu stärken. Die Universität ist Mitglied der Coimbra Group sowie der Guild of European Research-Intensive Universities.

In der Stabsstelle Göttingen International ist das Welcome Centre angesiedelt. Es berät und unterstützt auf vielfältige Weise Forschende aus dem Ausland und deren Familien, auch bereits bei der Vorbereitung ihres Aufenthaltes in Göttingen.