In publica commoda

Die Aufgabe des Akkreditierungsrats besteht darin, die Qualitätssicherung in Lehre und Studium zu garantieren sowie Akkreditierungsagenturen zu begutachten und zu akkreditieren. Als unabhängige Einrichtung setzt er sich aus Vertretern der Länder, der Hochschulen, der Studierenden und der Berufspraxis zusammen. Der Akkreditierungsrat wurde durch Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 3. Dezember 1998 unter Bezugnahme auf den Beschluss der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vom 6. Juli 1998 zunächst probeweise eingerichtet. Mit den Beschlüssen der KMK „Künftige Entwicklung der länder- und hochschulübergreifenden Qualitätssicherung in Deutschland“ vom 1. März 2002 und „Statut für ein länder- und hochschulübergreifendes Akkreditierungsverfahren“ (Organisationsstatut) vom 24. Mai 2002 in der Fassung vom 19. September 2002 wurde das Akkreditierungssystem in Deutschland dauerhaft etabliert.