In publica commoda

Modularisierung ist ein übergreifendes Organisationsprinzip, das unabhängig von Studiengangsstrukturen und Studienkulturen angewandt werden kann. Nach einem Positionspapier des CHE (Juni 2003) bedeutet Modularisierung „Studienangebote konsequent von den Qualifizierungszielen (Learning Outcome) her zu konzipieren und den Stellenwert und Beitrag jeder einzelnen Lehrveranstaltung im Hinblick darauf zu definieren“. Gemäß den „Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor/Bakkalaureus und Master/Magisterstudiengängen“ (Beschluss der KMK vom 5. März 1999) ist bei der Genehmigung gestufter Studiengänge grundsätzlich nachzuweisen, dass diese modularisiert sind.