Stellenausschreibung


An der Georg-August-Universität Göttingen ist in der Theologischen Fakultät im Seminar für Kirchengeschichte zum 01.01.2021 oder nächst später eine PostDoc-Stelle als

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)


mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,8 Stunden/Woche) für zunächst zwei Jahre mit der Option auf Verlängerung zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Aufgaben:
Die Stelle dient der Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses und hat zum Ziel, im Rahmen eines Habilitationsvorhabens, den Göttinger Forschungsschwerpunkt im Bereich der Protestantischen Theologiegeschichte der Neuzeit weiter zu stärken. Eine weitere Mitwirkung in Lehr- und Forschungsaufgaben am Lehrstuhl ist vorgesehen.

Ihr Profil:

  • ein abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium der Theologie,
  • eine abgeschlossene Promotion im Bereich der Theologiegeschichte ist wünschenswert,
  • gute Kenntnisse im Bereich der altprotestantischen Orthodoxie.


Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. Thomas Kaufmann gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und einem Kurzexposé Ihres wissenschaftlichen Ansatzes für das Vorhaben (max. 3 Seiten richten Sie bitte bis zum 05.11.2020 in elektronischer Form mit den entsprechenden Dokumenten im PDF-Format an: zu Händen Dr. Chr. Schönau, Theologische Fakultät, Lehrstuhl für Kirchengeschichte, Platz der Göttinger Sieben 2, 37073 Göttingen,

E-Mail: Christoph.Schoenau@theologie.uni-goettingen.de.

Ihre elektronischen Dokumente werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht.

Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Göttingen, den 15.10.2020