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Molecular Medicine (M.Sc.)

Der englischsprachige Masterstudiengang Molecular Medicine richtet sich an hochmotivierte Studieninteressierte aus dem In- und Ausland. Voraussetzung ist ein Bachelorabschluss mit naturwissenschaftlicher oder und molekularmedizinischer Ausrichtung. Vermittelt wird vertieftes Wissen in molekularmedizinischen und klinisch-theoretischen Fächern wie Immunologie, Onkologie, Genetik, Pharmakologie, Zellbiologie. Zudem finden drei Laborpraktika von je acht Wochen Dauer statt. Die Masterarbeit wird innerhalb von sechs Monaten verfasst..


Name des Studienfachs: Molecular Medicine
Abschluss: Master of Science (M.Sc)
Regelstudienzeit: drei Semester
Studienbeginn: nur zum Wintersemester
Bewerbungsfrist: Eingang schriftlicher Zulassungsantrag bis 30. Mai (Ausschlussfrist)
Zulassungsvoraussetzung: B.Sc. in Molekularer Medizin oder einer verwandten Fachrichtung
Zulassung: zulassungsbeschränkt (Bewerbung bei der Fakultät)
Sprachvoraussetzungen: Englisch (Nachweispflicht)


Darstellung des Studienfachs
Das 18-monatige englischsprachige Master-Studium Molecular Medicine setzt die im Bachelor-Studium oder in einem anderen adäquaten Studium erworbene Vorbildung in naturwissenschaftlichen und medizinischen Grundlagen voraus und vertieft die molekularmedizinischen Inhalte. Studierende im Masterstudiengang Molekulare Medizin erarbeiten sich weitere Kompetenzen durch die vertiefte wissenschaftliche Ausbildung im Anwendungsfeld der Molekularen Medizin. Das Masterstudium befähigt zu eigenständiger und kreativer Forschung an der Schnittstelle zwischen Medizin und Naturwissenschaften.

Studienaufbau
Im ersten Master-Studienjahr wird in dem Modul-Block Spezielle molekular-pathologische Aspekte der Organsysteme der klinische Bezug zur Molekularen Medizin vertieft. In weiteren Pflichtmodulen werden spezielle Aspekte der molekularen Immunologie, Bakteriologie, Humangenetik, Onkologie behandelt. Die letzten sechs Monate des Masterstudiums sind zur Anfertigung der Masterarbeit vorgesehen.

Die Absolventenprofil des Master-Studiums sollen profunde Kenntnisse der wissenschaftlichen Methodik im Umfeld der medizinischen Forschung besitzen und ein breites Spektrum molekularmedizinischer Methoden in konkreten wissenschaftlichen Fragestellungen anwenden können.
Die Absolventinnen und Absolventen werden durch das Studium befähigt, in unterschiedlichen Berufsfeldern in medizinischer Forschung, Labordiagnostik, medizinischer Biotechnologie sowohl praktisch, als auch wissenschaftlich zu arbeiten. Mögliche Tätigkeitsbereiche finden sich z.B.

  • in Kliniken: unter anderem molekulare und biochemische Diagnostik, klinische Forschung;
  • in Behörden: z. B. Landeskriminalämter, Landes- und Bundesgesundheitsämter, Gewerbeaufsichtsämter, im Umweltschutz, bei Ärztekammern;
  • in anderen Einrichtungen: z. B. Ministerien, Forschungsförderungsorganisationen, Einrichtungen für Technologietransfer;
  • in der wissenschaftlichen Forschung: z. B. an Universitäten, Max-Planck-Instituten oder anderen Großforschungseinrichtungen;
  • in der Industrie: z. B. biomedizinische Technik, Produktion und Qualitätskontrolle, Tätigkeiten in Grundlagenforschung und Entwicklung, Publikations- und Verlagswesen, Marketing, Verwaltungsaufgaben; und in Privatlabors, wie z. B. molekulare Diagnostik und Analytik, Umweltschutz