In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun

Sascha Spoun wird nicht Präsident der Universität Göttingen

Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun hat am Mittwoch, 21. August 2019, erklärt, dass er für das Amt des Präsidenten der Universität Göttingen nicht mehr zur Verfügung steht.

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Deutschland und das Vereinigte Königreich sind beliebt

Wer das eigene Herkunftsland innerhalb der Europäischen Union (EU) verlassen möchte, kann dies unkompliziert tun: Mit dem Recht auf Freizügigkeit bietet der Staatenverbund seinen Bürgerinnen und Bürgern einzigartige Bedingungen zur Migration. Eine Studie der Universitäten Göttingen, Bremen und Köln hat nun ergeben, dass Deutschland und das Vereinigte Königreich die beliebtesten Zielländer der europäischen Binnenmigration sind.

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Erster Sprachkalender der Deutschen Gebärdensprache

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Gebärdensprachlabors der Universität Göttingen haben den ersten Sprachkalender zur Deutschen Gebärdensprache (DGS) entwickelt. Der Abreißkalender für das Jahr 2020 bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Wortschatz, Grammatik, Kultur, Geschichte und Besonderheiten der DGS. Der Schwerpunkt liegt auf zahlreichen Fotos zu Gebärden, die mit zehn Gehörlosen aufgenommen wurden.

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Affe mit Vollbart und forschen mit Popcorn

Auch Affen, Halbaffen und Menschenaffen legen wert auf die richtige „Frisur“. Sie hilft nicht nur, den gewünschten Partner zu finden, sondern schützt auch vor so mancher Kälte. Welche Funktion Haare und Fell dieser Tiere haben, erklärt Dr. Dietmar Zinner am Freitag, 23. August 2019, um 19 Uhr im Friseursalon „Löwenmähne“, Lange-Geismar-Straße 27.

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Altes Rätsel der Ökologie von Bodentieren gelöst

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat den Abwehrmechanismus von Schimmelpilzen entschlüsselt. Schimmelpilze sind die bevorzugte Nahrung vieler kleiner Bodentiere, und da sie vor ihren Fraßfeinden nicht weglaufen können, wehren sie sich mithilfe von Abwehrstoffen, die sie giftig oder ungenießbar machen. Die Suche nach diesen Abwehrstoffen verlief jahrzehntelang erfolglos. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.

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Darf man Tiere essen?

Darf der Mensch Tiere nutzen? Und wenn ja, wie sieht ein ethisch korrekter Umgang mit Tieren aus? Die Positionen zu solchen philosophischen Fragen reichen vom ursprünglichen Anthropozentrismus, wonach der Mensch mit Tieren umgehen darf, wie er möchte, bis hin zum Abolitionismus, der eine Nutzung von Tieren gänzlich ablehnt. Ein Forscherteam der Universität Göttingen hat nun erstmals eine repräsentative Studie zu den verschiedenen tierethischen Positionen in der deutschen Bevölkerung erstellt.

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