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Eine neue Stufe der magnetischen Sättigung

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat unerwartet starke Magnetfelder auf einigen schnell rotierenden M-Zwergen entdeckt. Lange Zeit nahm man an, dass der Dynamo in diesen Sternen bei einer maximalen Magnetfeldstärke von ungefähr vier Kilogauss (kG) saturiert, wenn die Rotation des Sterns eine bestimmte Rate überschreitet. Die Forscher zeigten nun, dass einige voll konvektive M-Zwerge sogar viel stärkere Magnetfelder von bis zu sieben kG generieren.

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Neue Harmonien in der Optoelektronik

Einem deutsch-kanadischen Forscherteam ist ein viel versprechender technologischer Fortschritt in der Optoelektronik gelungen. Die Wissenschaftler der Universität Göttingen und des National Research Council Kanada in Ottawa konnten zeigen, dass sich die Erzeugung von laserartigem Licht durch lokale strukturelle oder chemische Veränderungen in Halbleitern beeinflussen lässt.

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Verschollen geglaubte Bernsteine mit Inklusen wiederentdeckt

Knapp 20.000 Objekte der Königsberger Bernsteinsammlung, darunter etwa 12.000 Einschlüsse von Insekten und anderen Organismen, werden heute an der Universität Göttingen verwahrt und wissenschaftlich betreut. Der Kustos des Geowissenschaftlichen Museums der Universität Göttingen stieß an der Harvard University auf Material, das der Königsberger Sammlung zuzuordnen ist. Im Juni 2017 wurden knapp 400 wertvolle Objekte wieder mit der in Göttingen aufbewahrten Sammlung vereint.

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Sommerschule und Vortrag: Reisen und Sammeln

Mit einem öffentlichen Vortrag beginnt am Montag, 24. Juli 2017, die Göttingen Spirit Summerschool "The material culture of exploration and academic travel, 1700-1900". Veranstalter sind die Zentrale Kustodie und das Lichtenberg-Kolleg der Universität Göttingen. Der Vortrag des Historikers Prof. Dr. James Delbourgo von der Rutgers University trägt den Titel "Collecting the World: Hans Sloane and the Origins of the British Museum" und beginnt um 18.15 Uhr in der Historischen Sternwarte.

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Sensoren erkennen gefährliche Keime

Bakterielle Infektionen sind eine der weltweit häufigsten Todesursachen und aufgrund von Antibiotika-Resistenzen ein immer größeres Problem. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln in einem neuen Projekt am Institut für Physikalische Chemie der Universität Göttingen nun sehr kleine Sensoren, die gefährliche Keime zuverlässig und in kurzer Zeit aufspüren können, ohne diese dabei zu berühren.

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In eigener Sache: neues Design für die Internet–Seiten der Universität

Seit dem 10. Juli haben die Internet-Seiten der Universität ein neues Aussehen und sind auch auf Mobilgeräten besser lesbar.

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