In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Gute Lehre in Göttingen

Mit fünf innovativen Ideen zur Verbesserung der Studienqualität waren Universität und Universitätsmedizin Göttingen erfolgreich im Wettbewerb „Qualität plus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Insgesamt konnten vier Fakultäten und die Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) gemeinsam mit der Abteilung Studium und Lehre rund 1,5 Mio. Euro einwerben.

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Sichtbare Vielfalt der Genbank (bundeszentralen Ex-situ-Genbank).

Neues Zeitalter für Genbanken bricht an

Biodiversität ist mehr als nur die Vielfalt der Arten. Ein weiterer, wichtiger Aspekt von Biodiversität ist die genetische Vielfalt innerhalb einer Art. Diese zeigt sich bei Kulturpflanzen in der Vielfalt der Sorten. Ein internationales Forschungskonsortium unter der Leitung von Prof. Dr. Nils Stein hat nun eine der weltweit umfassendsten Sammlungen von Gerstensorten molekular charakterisiert – insgesamt mehr als 22.000 Saatgutmuster.

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Engere Zusammenarbeit in den Portugal-Studien

Die Universität Göttingen und das portugiesische Instituto Camões wollen im Bereich der Portugal-Studien enger zusammenarbeiten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Hiltraud Casper-Hehne und für das Instituto Camões der portugiesische Botschafter João Mira Gomes in Göttingen unterzeichnet. Das Camões ist eine Kultureinrichtung zur Förderung der portugiesischen Sprache und Kultur in aller Welt.

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Dr. Alexander Breder

Kostengünstige und umweltfreundliche chemische Synthese

Dr. Alexander Breder vom Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen hat einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten. Für einen Zeitraum von fünf Jahren fördert der ERC sein Projekt „Electrophilicity-Lifting Directed by Organochalcogen Redox-Auxiliaries and Diversiform Organocatalysis (ELDORADO)“ mit rund eineinhalb Millionen Euro.

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Investoren scheinen auf mehr Mitsprache nicht vorbereitet zu sein

Rund die Hälfte der größten in den DAX-Unternehmen engagierten Investoren veröffentlichen keine oder nur unzureichende Anforderungen zur Gestaltung und Kommunikation von Vorstandsvergütung. Abgesehen von wenigen Ausnahmen werden die entsprechenden Abstimmungsrichtlinien häufig selbst Mindestansprüchen nicht gerecht. So lautet das Fazit einer neuen Studie, die Wissenschaftler der Universität Göttingen gemeinsam mit einer Unternehmensberatung und dem Deutschen Investor Relations Verband erstellt haben.

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Deutschlands ältester Friedhof wird weiter untersucht

Der Weinberg bei Groß Fredenwalde ist nicht nur eine wichtige Landmarke der Uckermark, sondern auch Fundort einer archäologischen Sensation: Vor 8.500 Jahren haben auf dem Hügel mittelsteinzeitliche Menschen einen Bestattungsplatz angelegt. Die Universitäten Göttingen und Kiel sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erforschen den Platz gemeinsam mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum.

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Veranstaltungskalender

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