Nachweis der Kenntnis der finanzwirtschaftlichen Grundbegriffe und der Fähigkeit zur fachlich korrekten Verwendung dieser Grundbegriffe.
Nachweis des Verständnisses der ökonomischen Grundlagen der Investitionstheorie.
Fähigkeit zur Darstellung, inhaltlichen Abgrenzung und korrekten Anwendung der wesentlichen Verfahren der Investitionsrechnung.
Nachweis, dass das Grundkonzept zur Strukturierung und Lösung von Entscheidungsproblemen unter Unsicherheit verstanden wurde.
Darlegung des Verständnisses der verschiedenen Finanzierungsformen sowie der Fähigkeit zu deren Beurteilung.
Nachweis der Kenntnis der Konzepte der Kapitalkosten sowie des Leverage und deren Bedeutung.
Qualifikationsziele/Kompetenzen:
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Moduls haben die Studierenden folgende Kompetenzen erworben:
die verschiedenen Funktionen des Finanzbereichs eines Unternehmens gemäß der traditionellen und der modernen Betrachtungsweise verstehen und erklären können
die Grundbegriffe der betrieblichen Finanzwirtschaft kennen und anwenden können
die ökonomischen Grundlagen der Investitionstheorie kennen und kritisch reflektierend beurteilen können
wesentliche Verfahren der Investitionsrechnung (Ammortisationsrechnung, Kapitalwertmethode, Endwertmethode, Annuitätenmethode, Methode des internen Zinsfußes) verstehen, erklären und anwenden können
Entscheidungsprobleme unter Unsicherheit strukturieren können
verschiedene Finanzierungsformen kennen, voneinander abgrenzen und deren Vor- und Nachteile beurteilen können
die Konzepte der Kapitalkosten sowie des Leverage kennen und deren Bedeutung für die Finanzierung von Unternehmen aufzeigen können.
Inhalte der Vorlesung:
1. Die traditionelle Betrachtungsweise der Finanzwirtschaft
2. Die moderne Betrachtungsweise der Finanzwirtschaft
3. Grundlagen der Investitionstheorie
4. Methoden der Investitionsrechnung
5. Darstellung und Lösung von Entscheidungsproblemen unter Unsicherheit