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Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet, fühlt sie sich den Werten von Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit sowie der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Etwa 30.000 Studierende verteilen sich auf mehr als 210 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme

Elefanten in Europa, Riesen-Wombats in Australien und Bodenfaultiere in Südamerika – solche großen Pflanzenfresser prägten viele Millionen Jahre lang die Ökosysteme an Land. Im Vergleich zu früher sind sie selten geworden. Dabei beeinflussen wildlebende große Pflanzenfresser die Ökosysteme weiterhin in vielerlei Hinsicht. Das zeigt ein Forschungsteam mit einer Meta-Analyse über sechs Kontinente hinweg.

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Wachstumschancengesetz: Maßnahmen auf dem Prüfstand

Zunehmender Standortwettbewerb, multiple Krisen und hohe Energiepreise – Unternehmen müssen sich großen Herausforderungen stellen. Das derzeit umstrittene Wachstumschancengesetz soll sie vor diesem Hintergrund steuerlich entlasten. Forschende haben untersucht, wie stark verschiedene Maßnahmen die Unternehmen zu Investitionen anregen würden und welche Folgen dies für die Staatskasse hätte.

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Die Zukunftswerkstatt: Ideen für ein nachhaltiges Göttingen

Universität, Stadt und Alumni Göttingen e.V. laden zur „Zukunftswerkstatt – Ideen für ein nachhaltiges Göttingen" ein. In dem Workshop am 13. April 2024 sollen Lösungsansätze für lokale Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit entwickelt werden. Bis 10. März 2024 können alle Interessierten soziale, ökonomische und ökologische Probleme und Herausforderungen der Stadt beschreiben und über ein Online-Formular einreichen.

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Wie reagieren Pflanzen auf den Klimawandel?

Der Klimawandel verändert die Ökosysteme der Erde. Um die Risiken genauer abzuschätzen, haben Forschende ein neues Verfahren entwickelt: Mit umfangreichen Modellierungen zeigen sie, wie sich klimatische Veränderungen auf das Wachstum von über 135.000 Pflanzenarten auswirken. Ihr Ansatz berücksichtigt erstmals, wie Lebewesen physiologisch auf den Klimawandel reagieren.

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Hochaufgelöste Einblicke in 3,5 Milliarden Jahre alte Biomasse

Gesteine, die etwas über die ersten Organismen auf unserem Planeten verraten, sind nur an wenigen Orten an der Oberfläche zu finden Das Pilbara-Kraton ist eine dieser seltenen Fundstellen: Hier treten rund 3,5 Milliarden Jahre alte Gesteine zutage, die Spuren der damals lebenden Mikroorganismen enthalten. Forschende liefern nun neue Erkenntnisse zu dieser uralten Biomasse und geben so einen Einblick in die frühesten Ökosysteme der Erde.

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KI-gestützte Software für Simulationen in der Teilchenphysik

Dr. Joshua Beirer ist für seine an der Universität Göttingen abgelegte Promotion mit dem Dissertationspreis der internationalen ATLAS-Kollaboration der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf ausgezeichnet worden. Beirer arbeitete drei Jahre als Doktorand am CERN und wurde an der Göttinger Fakultät für Physik promoviert.

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