In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet, fühlt sie sich den Werten von Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit sowie der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Etwa 28.000 Studierende verteilen sich auf mehr als 210 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

GCMS-Update am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr

Am Mittwoch, 25. Februar 2026, führen wir dringend notwendige Updates am GCMS durch. Es kann in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zu kurzen Ausfällen im Betrieb der Internetseite kommen. Um Datenverlust zu minimieren, sperren wir die Bearbeitungsfunktion des GCMS ab etwa 8 Uhr morgens. Bitte beenden Sie vorher alle Arbeiten am System. Bei Problemen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an webmaster@uni-goettingen.de.

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Sprachenlernen neu denken

Wie kann künstliche Intelligenz den universitären Sprachunterricht sinnvoll ergänzen? Dieser Frage widmet sich ein neues Verbundprojekt unter der Leitung der Universität Hannover, an dem auch Forschende der Universität Göttingen beteiligt sind. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie mobile und intelligente Sprachlernanwendungen didaktisch reflektiert in den chinesischen Sprachunterricht an Hochschulen integriert werden können.

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Verborgene Insekten-Vielfalt in Grashalmen durch Mähen bedroht

Wenn es um Biodiversität geht, blicken Forschung und Öffentlichkeit eher auf großräumige Muster. Eine versteckte Vielfalt bleibt dabei außer Acht: kleine, unscheinbare Insekten, die in Pflanzen leben. Forschende haben über 23.000 Grashalme danach abgesucht und so 255 Arten ermittelt, die im Grünland-Management vernachlässigt werden.

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KI-Texte entlarven

Im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz, in dem generierte Texte kaum noch von menschengemachten zu unterscheiden sind, stellen sich zentrale Fragen: Woran erkennen wir den Ursprung eines Textes? Und wie genau verstehen diese Maschinen sprachliche Feinheiten? Damit beschäftigen sich unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im neuen Forschungsprojekt „Paraphrase Types“ an der Universität Göttingen.

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Datenschatz über die Würmer in Europas Meeren

Weltweit verschwinden Arten in alarmierendem Tempo. Wenig erforschte Gruppen, darunter viele Meereswürmer, trifft es besonders: Ihnen droht das Aussterben, bevor sie wissenschaftlich beschrieben wurden. Um die Entdeckung neuer Arten und die Beschreibung der biologischen Vielfalt voranzubringen, bauen Forschende nun einen umfassenden Datensatz zu Europas marinen Ringelwürmern auf.

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Wie Bäume Wasser und Stickstoff aus der Tiefe nutzen

Wasser und Stickstoff sind für Bäume lebenswichtig. Der Klimawandel verändert für sie jedoch die Verfügbarkeit von Wasser und damit die Aufnahme der darin gelösten Nährstoffe – besonders aus dem oberen Boden, der schnell austrocknet. Wie greifen Bäume unter diesen Bedingungen auf Wasser und Stickstoff aus tieferen Bodenschichten zu? Das haben Forschende mithilfe stabiler Isotope untersucht.

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