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Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Etwa 30.000 Studierende verteilen sich auf mehr als 210 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Theorie neuronaler Systeme

Die Physikerin Dr. Viola Priesemann hat zum 1. Oktober 2022 die Professur für Theorie neuronaler Systeme an der Universität Göttingen angetreten. Priesemann leitet seit 2017 die Forschungsgruppe „Theorie Neuronaler Systeme“ am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und am Institut für Dynamik komplexer Systeme der Universität Göttingen. Sie ist unter anderem Mitglied im Exzellenzcluster „Multiscale Bioimaging: von molekularen Maschinen zu Netzwerken erregbarer Zellen (MBExC)“.

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Das Biodiversitätsmuseum soll künftig im zweiten Obergeschoss des Forum Wissen an der Berliner Straße zu sehen sein. Dort stehen rund 650 Quadratmeter Ausstellungsfläche für ein breites Publikum zur Verfügung.

Bundesförderung für Biodiversitätsmuseum

Der Bund fördert die Einrichtung des Biodiversitätsmuseums der Universität Göttingen mit rund einer Million Euro. Das Geld wird nach Angaben des Göttinger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Philippi als Bundesanteil aus dem Förderprogramm KulturINvest bereitgestellt. „Wir sind Andreas Philippi und allen Göttinger Bundestagsabgeordneten für ihr langjähriges Engagement in Berlin sehr dankbar“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Metin Tolan.

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Informationen der Universität zu Energie und Kosten

Beim Thema Energie ist die Universität Göttingen nicht nur mit einem möglichen Szenario reduzierter Gaslieferungen konfrontiert – die Preissteigerungen werden den Haushalt der Universität und jeder ihrer Einrichtungen in den kommenden Monaten erheblich belasten. Einen Überblick zum Thema und Tipps, wie alle Beschäftigten der Universität dazu beitragen können, Energie zu sparen und Kosten zu reduzieren, finden Sie hier.

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Unsere Emotionen bestimmen, was wir sehen

Die Pupillengröße der Augen wird nicht nur durch Licht beeinflusst, sondern auch durch den inneren, emotionalen Zustand einer Person. Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Göttingen und Tübingen sowie des Baylor College of Medicine in Houston konnte nun erste Antworten auf die Frage liefern, warum sich die Pupillengröße mit dem inneren Zustand ändert und ob diese schnellen, gemütsabhängigen Veränderungen der Pupille die Art und Weise verändern, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen.

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Konstante wissenschaftliche Exzellenz

Prof. Dr. Franc Meyer von der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen hat den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für Anorganische Chemie erhalten. Eine „konstante wissenschaftliche Exzellenz in der Anorganischen Chemie“ zeichne die Arbeit des Wissenschaftlers aus, so die Jury. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.

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Sensible Provenienzen

Das Forschungsprojekt „Sensible Provenienzen“ der Universität Göttingen will Wege für eine potenzielle Rückführung menschlicher Überreste in ehemalige Kolonialgebiete eröffnen. Bei einem gemeinsamen Pressetermin haben die am Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kamerun, Tansania, Fiji und Palau, die zurzeit in Göttingen zu Gast sind, ihre Arbeit nun vorgestellt. Sie forschen in der Blumenbachschen Schädelsammlung und in der Sammlung der historischen Anthropologie der Universität Göttingen.

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