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Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Eine nahe, glühend heiße Super-Erde

In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten haben Astronominnen und Astronomen Tausende von Exoplaneten aus Gas, Eis und Gestein entdeckt. Nur wenige von ihnen sind erdähnlich. Ihre Atmosphären mit den derzeit verfügbaren Instrumenten zu erforschen, ist eine große Herausforderung. Das CARMENES-Konsortium mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun eine heiße Super-Erde entdeckt, die den nahen roten Zwergstern Gliese 486 umkreist.

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Obere Reihe von links: Jan Steyer, Pia Knostmann, Lennart Adamczyk. Mittlere Reihe: Lorenz Glißmann, Prof. Dr. Andrea D. Bührmann, Albert Lehr. Untere Reihe: Mike David Schulte. Auf dem Bild fehlen Valerie Havemann und Felix Schelle.

Ideenwettbewerb an der Universität Göttingen: Zukunftsorientiert studieren

Ein studentischer Wettbewerb zur Entwicklung von Selbstlernmodulen – für diesen Vorschlag hat der Göttinger Student Jan Steyer den mit 1.000 Euro dotierten ersten Platz im Ideenwettbewerb für Studierende 2020 erhalten. Unter dem Motto „Zukunftsorientiert studieren“ haben Studierende 172 Vorschläge eingereicht. Sieben Ideen wurden jetzt mit Geld- und Anerkennungspreisen prämiert.

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Informationen zum Coronavirus

Welche Regelungen im Hinblick auf die Corona-Pandemie gelten zurzeit an der Universität Göttingen? Wie verläuft das Wintersemester? Unter welchen Bedingungen finden Veranstaltungen statt? Und wann darf ich auf dem Campus Gäste empfangen? Sämtliche Informationen für Studierende, Beschäftigte und Gäste sowie unsere regelmäßigen Newsletter finden Sie hier.

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Dem Gehirn beim Lernen zusehen

Das Verständnis der zellulären und molekularen Mechanismen, welche der „Plastizität“ des Gehirns zugrunde liegen, ist entscheidend für die Erklärung vieler Krankheiten und Leiden. Die Plastizität sorgt dafür, dass das Gehirn lernen, sich entwickeln und umorganisieren kann. Einem Forschungsteam der Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist es nun gelungen, Synapsen, also die winzigen Kontaktstellen zwischen Nervenzellen, in wachen, erwachsenen Mäusen wiederholt abzubilden.

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Entdeckungsreise in die Teilchenphysik mit virtuellem Besuch des ATLAS-Detektors

Wie entstand das Universum? Woraus bestehen wir? Was untersucht die „Weltmaschine“ am CERN? Solche und noch viel mehr Fragen können Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 bei den International Masterclasses nachgehen. In spannenden Vorträgen wird gezeigt, dass Teilchenphysik gar nicht so kompliziert ist, wie es auf den ersten Blick erscheint, und warum wir eine riesige Maschine bauen müssen, um winzigste Teilchen zu sehen.

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Zutaten für früheste Lebensformen in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein erhalten

Es ist allgemein akzeptiert, dass die frühesten Lebensformen kleine organische Moleküle als Baumaterialien und Energiequellen nutzten konnten. Doch die Existenz solcher Komponenten in frühen Lebensräumen konnte auf der Erde bisher nicht nachgewiesen werden. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat nun organische Moleküle und Gase nachgewiesen, die primär in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein eingeschlossen wurden.

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