In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Handbestäubung steigert Kakao-Ertrag

Kakao ist auf dem Weltmarkt stark nachgefragt, aber um die Produktion zu steigern, gibt es sehr unterschiedliche Wege. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat in einem gut replizierten Feldversuch in indonesischen Agroforstsystemen nun die relative Bedeutung des Einsatzes von Pestiziden, Dünger und Handbestäubung untersucht. Ihr Ergebnis: Eine Steigerung des Ertrags und des Einkommens bewirkten nicht die Agrochemikalien, sondern die Handbestäubung.

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Herbstuni für Schülerinnen und Schüler vom 5. bis zum 25. Oktober

Wer die Ferien im Oktober nutzen will, um sich in Ruhe und frühzeitig über Studienmöglichkeiten zu informieren, ist herzlich eingeladen zur „Herbstuni“ an der Universität Göttingen. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie alle anderen Studieninteressierten können die Universität, das Studienangebot und den Campus kennenlernen. Das Programm startet am Montag, 5. Oktober 2020.

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Informationen zum Coronavirus

Welche Regelungen im Hinblick auf die Corona-Pandemie gelten zurzeit an der Universität Göttingen? Wie verläuft das kommende Wintersemester? Unter welchen Bedingungen finden Veranstaltungen statt? Und wann darf ich auf dem Campus Gäste empfangen? Sämtliche Informationen für Studierende, Beschäftigte und Gäste sowie unsere regelmäßigen Newsletter finden Sie hier.

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Soja- oder Ackerbohne als Futtermittel?

Die derzeitige Praxis der Geflügelproduktion ist mit ethischen und ökologischen Bedenken verbunden, zum Beispiel was das Töten von männlichen Eintagsküken und den Import großer Mengen an Sojabohnen als Futtermittel betrifft. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat daher Alternativen untersucht: die Nutzung von heimischen Proteinquellen wie der Ackerbohne sowie von Hühnerrassen, die sowohl zum Eierlegen als auch zur Mast gehalten werden können.

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Australische Gräser gestalten als „Ingenieure“ ihre Umwelt

Feenkreise sind eins der größten Rätsel der Natur und eins der visuell verblüffendsten Phänomene. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun erstmals detaillierte Daten gesammelt, die zeigen, dass das Modell des britischen Mathematikers Alan Turing die auffälligen Vegetationsmuster der australischen Feenkreise erklärt.

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Auszeichnung für Göttinger Sozialwissenschaftler

Der Sozialwissenschaftler Dr. Johannes Becker von der Universität Göttingen hat den Thomas A. Herz-Preis für qualitative Sozialforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) erhalten. Die DGS ehrt ihn für seine Untersuchungen zu sozio-historischen Wandlungsprozessen im Nahen Osten, die er aus Sicht der Alltagshandelnden und vor dem Hintergrund von familien- und lebensgeschichtlichen Verläufen analysiert.

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Veranstaltungskalender


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