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Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet, fühlt sie sich den Werten von Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit sowie der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Etwa 30.000 Studierende verteilen sich auf mehr als 210 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

„Wie geht’s weiter mit der Europäischen Union?“ Öffentliches Streitgespräch am 27. Mai 2024 in der Aula am Wilhelmsplatz

„Wie geht’s weiter mit der Europäischen Union?“ lautet der Titel eines öffentlichen Streitgesprächs am Montag, 27. Mai 2024. Auf Einladung von Alumni Göttingen e.V. diskutieren die Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Thiele und Prof. Dr. Florian Meinelt ab 19 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, um Anmeldung wird gebeten.

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Agronomische Probenahme und Untersuchungen auf Parzellen kleinbäuerlicher Betriebe zur Bewertung der Beziehung zwischen Maiserträgen und Bodenqualität in Limpopo

Lösungen für klimaresiliente Agrarlandschaften im südlichen Afrika

Im südlichen Afrika beeinträchtigt der Klimawandel Viehhaltung, Ackerbau und Fischfang und damit die Ernährungssicherheit für eine weiterhin schnell wachsende Bevölkerung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutsch-afrikanischen Forschungsprojekt „Spaces“ haben nun Lösungsansätze veröffentlicht, wie Menschen mit längeren und intensiveren Dürreperioden, Hitzewellen, Bodendegradation, veränderten Ozeanströmungen und anderen Folgen des Klimawandels auf Agrarlandschaften besser umgehen können.

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Regionale Unterschiede in der Vogel-Vielfalt in Agroforstsystemen

Die Vielfalt und Funktionalität von Vogelgemeinschaften in tropischen Agroforstsystemen werden von der umliegenden Landschaft geprägt, insbesondere von der Ausdehnung und Zusammensetzung des Waldes. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung und funktionelle Bedeutung von Vogelgemeinschaften in 23 Kakao-Agroforstsystemen in Peru untersucht. Das Team kam je nach Region zu sehr unterschiedlichen Befunden und plädiert deshalb für regional individuell angepasste agroforstliche Bewirtschaftungsstrategien.

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Artenschutz: Luchs-Auswilderung im Thüringer Wald

Im Thüringer Wald sind gestern im Rahmen des Projekts „Luchs Thüringen – Europas Luchse vernetzen“ die ersten beiden Luchse ausgewildert worden. Bei den Tieren handelt es sich um Luchsin Frieda aus der Zucht des Wildkatzendorfs Hütscheroda und Luchs Viorel, einen Wildfang aus den rumänischen Karpaten. Ziel ist es, in den kommenden vier Jahren jedes Jahr bis zu fünf Luchse auszuwildern.

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Eisen-Schwefel-Minerale zeugen vom frühesten Leben auf der Erde

Bestimmte Minerale mit charakteristischen Formen könnten auf die Aktivität von Bakterien in heißen Quellen der Tiefsee vor mehreren Milliarden Jahren hinweisen. Sie tragen entscheidend zum Verständnis der Entstehung des Lebens bei. Das hat eine Studie der Universitäten Tübingen und Göttingen ergeben. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht.

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Herausragender Fund im Diplomatischen Apparat: Teil von Papsturkunde entdeckt

In der Arbeitsstelle der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen haben Mitarbeiter einen herausragenden Fund gemacht. Sie konnten ein bisher unbestimmtes Fragment, das im Diplomatischen Apparat, einer Sammlung der Universität Göttingen, aufbewahrt wurde, identifizieren: Es handelt sich um einen Teil der einzig erhaltenen päpstlichen Papyrusurkunde nördlich der Alpen.

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