In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Optische Erkennung des Coronavirus

Die Erkennung und Diagnostik des Coronavirus ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Allerdings ist die bisher genutzte Technologie bei Weitem noch nicht so schnell, präzise und verfügbar wie es wünschenswert wäre. Die VolkswagenStiftung fördert nun ein Projekt an der Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG), in dem Nanosensoren zur schnellen optischen Erkennung des Virus entwickelt werden.

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Hoher sozial-ökologischer Standard für Schokolade

Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus den Tropen, deren Produktion hohen sozial und ökologischen Standards genügt, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Konsumentinnen und Konsumenten treffen oft ethisch fragwürdige Entscheidungen, wenn die Produktion von Kinderarbeit, Hungerlöhnen oder Umweltzerstörungen geprägt ist. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun den Übergang hin zu einer verantwortungsvollen Qualitätsproduktion von Kakao in einem Überblicksartikel thematisiert.

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Informationen zum Coronavirus

Welche Regelungen im Hinblick auf die Corona-Pandemie gelten zurzeit an der Universität Göttingen? Wie verläuft das kommende Wintersemester? Unter welchen Bedingungen finden Veranstaltungen statt? Und wann darf ich auf dem Campus Gäste empfangen? Sämtliche Informationen für Studierende, Beschäftigte und Gäste sowie unsere regelmäßigen Newsletter finden Sie hier.

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Vorfahren der Maori kehren nach Hause zurück

Auf Vermittlung des britischen Königshauses erhielt die Universität Göttingen im Jahr 1834 zwei tätowierte Maori-Schädel aus Neuseeland. Dorthin kehren sie nun wieder zurück: Am Donnerstag, 15. Oktober 2020, wurden die beiden Toi moko im Rahmen einer feierlichen Zeremonie an der Universität Göttingen den Maori und dem Te Papa-Tongarewa-Museum in Wellington übergeben.

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Gentechnik zur Bekämpfung des versteckten Hungers

Über zwei Milliarden Menschen weltweit leiden an Mikronährstoffmangel durch unzureichende Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. In einem neuen Übersichtsartikel zeigt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen, wie Gentechnik helfen kann, den Mikronährstoffmangel nachhaltig zu bekämpfen.

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Mehr Diversität in Ölpalmplantagen

Die wachsende globale Nachfrage nach Palmöl hat zu einer rasanten Ausbreitung von Ölpalmmonokulturen in Südostasien geführt, häufig verbunden mit dem Verlust von natürlichen Lebensräumen und Artenvielfalt. Ölpalmmonokulturen sind gleichförmig strukturiert und bieten daher wenig Raum für verschiedene Arten. Ein Forschungsteam der Universitäten Göttingen und Jambi hat nun gezeigt, dass eine Diversifizierung mit Hilfe von Informationskampagnen und kostenlosen Setzlingen gefördert werden kann.

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