In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Offizieller Auftakt der European University

Vom 1. bis 5. März 2021 veranstaltet die European University Enlight ihre offizielle Kick-off Week. Enlight ist der Zusammenschluss von neun forschungsstarken europäischen Universitäten. Fünf Tage lang bieten die Partner ein komplettes Online-Programm an, das Workshops, öffentliche Vorträge und Abendveranstaltungen umfasst. Die verschiedenen Veranstaltungen werden von jeweils einem der neun Enlight-Partner ausgerichtet.

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Zutaten für früheste Lebensformen in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein erhalten

Es ist allgemein akzeptiert, dass die frühesten Lebensformen kleine organische Moleküle als Baumaterialien und Energiequellen nutzten konnten. Doch die Existenz solcher Komponenten in frühen Lebensräumen konnte auf der Erde bisher nicht nachgewiesen werden. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat nun organische Moleküle und Gase nachgewiesen, die primär in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein eingeschlossen wurden.

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Informationen zum Coronavirus

Welche Regelungen im Hinblick auf die Corona-Pandemie gelten zurzeit an der Universität Göttingen? Wie verläuft das Wintersemester? Unter welchen Bedingungen finden Veranstaltungen statt? Und wann darf ich auf dem Campus Gäste empfangen? Sämtliche Informationen für Studierende, Beschäftigte und Gäste sowie unsere regelmäßigen Newsletter finden Sie hier.

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Kreativ knobeln und kombinieren

Rund 300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen haben sich zur diesjährigen Landesrunde der Mathematik-Olympiade an der Universität Göttingen qualifiziert. Pandemiebedingt wurde der Knobelwettstreit in diesem Jahr von im neuen Format organisiert. So schreiben die Teilnehmenden ihre Klausuren dezentral am Schreibtisch zu Hause oder in der Heimatschule. Die Ergebnisse sind ab dem 1. März im Internet zu finden.

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Lieber Wild- als Weidetiere

Wenn das Angebot vorhanden ist, ernähren sich Wölfe in der Mongolei lieber von Wildtieren als von Weidevieh. Das hat ein Forschungsteam der Universität Göttingen und des Senckenberg Museums für Naturkunde in Görlitz herausgefunden. Bisherige Untersuchungen hatten gezeigt, dass die Nahrung von Wölfen im zentralasiatischen Binnenland überwiegend aus Weidevieh besteht, was zunehmend zu Konflikten zwischen den nomadischen Viehhaltern und den wildlebenden Raubtieren führt.

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Raps oder Erdbeere? Solitärbienen lassen sich nicht so leicht ablenken

Bienen besuchen diverse Pflanzenarten in der Agrarlandschaft. Ihr Sammelverhalten kann allerdings sowohl von den vorkommenden Pflanzenarten als auch von ihren Vorlieben beeinflusst werden. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen und des Julius-Kühn Instituts haben herausgefunden, dass soziale Bienen, wie Honigbienen und Hummeln, weniger im Erdbeerfeld zu finden waren, wenn in der Landschaft besonders viel Raps blühte.

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