Reframe Reflect Connect
Reframe Reflect Connect – Transforming Memory Culture on (East) Germany’s Transformation
Die Umbrüche nach der deutschen Wiedervereinigung sind bis heute Gegenstand gesellschaftlicher und politischer Debatten. Nicht selten sind sie geprägt von Polarisierung, Vereinfachung und politische Instrumentalisierung. Zugleich wird das Thema in den kommenden Jahren Gegenstand des Schulunterrichts. Wie mit diesen Herausforderungen und Chancen umgehen?Hier setzt das Projekt „Reframe, Reflect, Connect – Transforming Memory Culture on (East) Germany’s Transformation“ an. Es verbindet Forschung, Bildung und Zivilgesellschaft, um neue Perspektiven auf Transformationsgeschichte zu eröffnen und den demokratischen Dialog nachhaltig zu fördern. Kooperationspartner sind das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden, die Professur für Didaktik der Geschichte an der Universität Göttingen, die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße (Erfurt), das Kultur Forum Dresden „riesa efau“ sowie die Evangelische Akademie in Loccum. Der Verbund gehört zu den elf von der VW-Stiftung in der Förderlinie „Transformationswissen über Demokratien im Wandel“ geförderten Projekten. Er hat eine Laufzeit von 4,5 Jahren (2026-2031) und ein Budget von rd. 1,4 Millionen Euro
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