Leitbild und Geschichte der Fakultät


Erklärung des Fakultätsrats der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, Göttingen im April 2015:
Die Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen ist sich schmerzhaft bewusst, dass in der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch in den Jahren davor und danach, in ihrem Namen, auf ihre Veranlassung oder mit ihrer Duldung vielfältiges Unrecht geschehen ist. Die Fakultät bekennt sich zu ihrer Schuld und gedenkt der Opfer von Hetze, Willkür und Vergessen. Die Fakultät nimmt ihre Geschichte zum Anlass, darauf hinzuwirken, dass sich Vergleichbares nicht wiederholt und sich ihre Mitglieder und Angehörigen für Toleranz, Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit einsetzen.

Ein Kind des Krieges

Die Gründung der Königl. Preußischen Forstakademie zu Münden 1868 stand in Verbindung mit dem Sieg Preußens und seiner Verbündeten im sogenannten Deutschen Krieg 1866. Neben der in Neustadt-Eberswalde bereits bestehenden höheren Forstlehranstalt wurde nun, aufgrund des beträchtlichen Gebietszuwachses, eine zweite Ausbildungsstätte im Westen des Königreichs für erforderlich gehalten. Der hannoversche Forstdirektor Heinrich Christian Burckhardt (1811-1879) setzte sich maßgeblich für Münden als Standort ein. Die Aufgabe der Forstakademie bestand in erster Linie darin, die Forstbeflissenen auf den forstlichen Verwaltungsdienst vorzubereiten. Die im engeren Sinn forstlichen Fächer standen im Vordergrund der Lehre. Daneben wurden naturwissenschaftliche Fächer, Mathematik, Recht und anderes mehr unterrichtet. Forschung spielte noch eine untergeordnete Rolle, sie sollte jedoch im Lauf der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Chemiker Alexander Mitscherlich etwa ist durch die Erfindung des Sulfitverfahrens zur Gewinnung von Zellstoff aus Holz berühmt geworden, das er in den 1870er Jahren zur Praxisreife führte. Die Forststudenten hatten, bevor sie die Akademie bezogen, ein forstliches Praktikum absolviert. Sie kamen meist aus „gutem“ Haus und schlossen sich häufig einer forstlichen Verbindung an. Nicht immer waren sich die Verbindungen untereinander „grün“, und in der Stadt sorgten ihre „Streiche“ nicht selten für Unmut. Im Sommer 1914 zogen die Studenten der Forstakademie sowie die meisten Dozenten, wie schon 1870/71, in den Krieg. Viele kehrten nicht mehr zurück. Einige Professoren, wie der Botaniker Moritz Büsgen, blieben in Münden und hielten einen Forschungsbetrieb aufrecht. Zu ihnen gehörte auch der Mykologe Richard Falck. Er war jüdischer Herkunft. Büsgen übrigens hatte zusammen mit seinem Kollegen Friedrich Jentsch die „koloniale“ Forstwirtschaft in Forschung und Lehre eingeführt.


Endlich forstliche Hochschule

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden von einem Teil des Professorenkollegiums die Beschränkungen, welche das autokratische System der Akademie besonders für die Forschung mit sich brachte, zunehmend als Mangel empfunden und bekämpft. 1921 dann hatten sich die „Reformer“ gegen die „Bewahrer“ durchgesetzt, die Forstakademie wurde in eine Forstliche Hochschule mit demokratischer Verfassung umgewandelt. Neben den neu gewonnenen Spielräumen in Forschung und Lehre sowie bei der Besetzung von Lehrstühlen waren jetzt auch Promotionen und Habilitationen möglich. Richard Falck hatte sich sehr aktiv für diese Entwicklung engagiert.
So kann es auch nicht überraschen, dass die meisten forstlichen Institutsgründungen erst in den 1920er und 30er Jahren erfolgten. Bei der Erforschung des sogenannten Trockentorfs, das heißt der Entstehung von Rohhumusauflagen und ihrer Auswirkungen auf die Waldstandorte, fanden 1923 erstmals die Vertreter unterschiedlicher Fächer zu einer Kooperation zusammen (Technische Mykologie, Waldbau, Bodenkunde, Chemie). Das zuständige Berliner Ministerium lehnte jedoch mit Hinweis auf die äußerst schlechte Wirtschaftslage des Staates eine Finanzierung des Forschungsprogramms zunächst ab. Entsprechende Untersuchungen wurden dann auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vom Bodenkundlichen Institut durchgeführt. Als großer Nachteil erwies sich überdies das Fehlen einer eigenen Versuchsanstalt. Die Lehrreviere Gahrenberg, Kattenbühl, Bramwald, Escherode und Oedelsheim mit ihren Versuchsflächen in der näheren und weiteren Umgebung Mündens konnten in dieser Hinsicht nur begrenzt aushelfen, auch wenn sie, übrigens neben den beiden forstbotanischen Gärten und natürlich der bis heute exzellenten Bibliothek, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Ausbildung und die Forschung nicht entbehrt werden konnten.


Richard Falck gehörte seit seiner Berufung auf den eigens für ihn geschaffenen Lehrstuhl für Technische Mykologie im Jahr 1910 zu den Reformkräften, die sich energisch für einen unabhängigen, leistungsfähigen Forschungs- und Lehrbetrieb einsetzten. Zugleich war er einer der produktivsten und erfolgreichsten Wissenschaftler in Münden. Er stand dem Parteiprogramm der SPD nahe und setzte große Hoffnungen in die Republik von Weimar. Als 1920 nationalsozialistisch gesinnte Forststudenten eine Hetzkampagne gegen Falck und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Instituts starteten, setzte er sich beherzt zur Wehr. Doch obgleich das aggressive Vorgehen besonders der Rädelsführer durch das vorgesetzte Landwirtschaftsministerium in Berlin gemaßregelt wurde, blieb Falck an der Forsthochschule seither weitgehend isoliert. Einen gewissen Rückhalt fand er in dem Bodenkundler Heinrich Süchting und dem Chemiker Edgar Wedekind. Als jedoch Ende März 1933 Mündener Studenten und Assistenten in einem Brief an den Landwirtschaftsminister die sofortige Entlassung Falcks und seines jüdischen Assistenten Otto Erich Reis forderten, blieb beiden nur noch die Flucht aus Deutschland. Während sich Falck mit Frau und Tochter vor dem Holocaust retten konnten, fehlt von Reis seit seiner Verhaftung in Frankreich und der Deportation in das Konzentrationslager Majdanek 1943 jede Spur.

Herrschaft des Unrechts

Die Forstliche Hochschule hat das „Dritte Reich“ mit offenen Armen empfangen. Die Professoren Süchting und Wedekind werden der Entwicklung indes skeptisch gegenübergestanden haben, äußerten sich jedoch offenbar nicht. Ein mutiges Wort aus der Hochschule gegen die Vertreibung von Falck und Reis oder den Verlust der akademischen Selbstständigkeit und Freiheit ist nicht überliefert. Verschiedene Dozenten und Assistenten haben den Nationalsozialismus aktiv unterstützt und dessen menschenverachtende Ideologie offen vertreten. In erster Linie trieben wieder die Studenten die nationalsozialistische „Machtergreifung“ an der Forsthochschule voran. Sie waren es auch, die am 11. Mai 1933 vor dem Mündener Rathaus vor großem Publikum „Schmutz- und Schundliteratur“ verbrannten. Der bei seiner Berufung nach Münden 1934 erst 32-jährige Josef Nikolaus Köstler setzte jetzt alles daran, die einmal mehr von Schließung bedrohte Hochschule als Forstliche Fakultät an die Universität Göttingen anzugliedern. Er konnte gegen den erbitterten Widerstand seiner Gegner, zu denen auch die gesamte Studentenschaft gehörte, durchsetzen, dass 1939 der im Jahr zuvor besiegelte Anschluss vollzogen wurde. Der an sich vorgesehene Umzug nach Göttingen jedoch wurde kriegsbedingt ausgesetzt. Anders als die Kollegen in Eberswalde scheinen die Mündener Forstforscher nur in begrenztem Umfang Untersuchungen durchgeführt zu haben, die in Verbindung mit den deutschen Kriegszielen standen. Es ist jedoch zu bedenken, dass bei Kriegsende sämtlichen Institutsleitern befohlen wurde, die Verschlusssachen und sonstige als geheim einzustufende Akten „bei Feindannäherung zu vernichten“. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass dieser Aufforderung Folge geleistet wurde. Zu Aktenverlusten kam es aus verschiedenen Gründen auch noch in späterer Zeit. Vieles liegt deshalb im Dunkeln.



Neubeginn in altem Gewand

Der ersehnte Umzug nach Göttingen sollte noch bis 1970 auf sich warten lassen. Schon seit langem hatte der Platz im Hauptgebäude der einstigen Forstakademie und Forstlichen Fakultät an der Werra bei weitem nicht mehr ausgereicht. Die Institutsräume waren meist so eng, so schlecht ausgestattet und häufig in einem so miserablen baulichen Zustand, dass die gleichwohl erbrachten Forschungsleistungen fast an ein Wunder grenzten. An der ersten Fakultätssitzung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Juli 1945, nahmen lediglich drei Professoren teil. Nahezu sämtliche Dozenten wurden im Rahmen von sogenannten Entnazifizierungsverfahren für kürzere oder längere Dauer aus dem Dienst entlassen. Damit war der Ansturm von Forststudierenden, die zum Wintersemester 1945/46 in die Hörsäle drängten, kaum zu bewältigen. Unter den 248 Studierenden befanden sich auch 9 Frauen. Die ersten beiden Frauen hatten sich übrigens im Herbst 1939 in Münden eingeschrieben. Die Fakultät allerdings profitierte von dem Zustrom an Kollegen aus den inzwischen zur Sowjetischen Besatzungszone gehörenden Hochschuleinrichtungen in Eberswalde und Tharandt bei Dresden. Zu ihnen gehörte der Bodenkundler Walter Wittich, der Waldbauer Adolf Olberg, ferner der vor allem durch seine forstgeschichtlichen und forstrechtlichen Arbeiten hervorgetretene Kurt Mantel sowie Arnold von Vietinghoff-Riesch, der sich schon vor Kriegsende durch Veröffentlichungen zum Naturschutz, als Wildtierforscher und Forsthistoriker einen Namen gemacht hatte. Während den Lehrenden und Lernenden der Mangel an Wohnraum, Heizung, Nahrung u.a.m. zu schaffen machte und der Betrieb an der Fakultät infolge schlechter Ausstattung und fehlender Geldmittel sehr erschwert war, begannen sich die Verhältnisse in den 1950er Jahren zu konsolidieren. Zu den größten Herausforderungen jener Zeit zählten neben der Aufforstung umfangreicher kriegsbedingter Kahlflächen und der Bewältigung von Borkenkäferkalamitäten die Planung bzw. Umsetzung einer Standortskartierung in Westdeutschland. Hier war neben der forstlichen Praxis auch die Forstforschung stark gefragt. Zugleich gelang es jetzt, forstwissenschaftliche und -praktische Beziehungen zum Ausland aufzubauen. Noch ungeübt in der Handhabung von Freiheit und Demokratie und unfähig oder unwillig, sich vom „Dritten Reich“ loszusagen, wurden in der Nachkriegsgesellschaft Ansätze zur Besinnung auf die Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus von vielen, die „dabei gewesen“ waren, behindert oder vereitelt. Als in den 60er Jahren bundesweit Studierende das mangelnde Interesse der deutschen Gesellschaft an einer Auseinandersetzung mit ihrer jüngsten Geschichte anprangerten und ihren Zorn über den „Muff von 1000 Jahren“ durch teilweise spektakuläre Aktionen zum Ausdruck brachten, blieb es in der Forstlichen Fakultät ruhig ‒ obgleich an sich die 100-Jahr-Feier der Akademiegründung 1968 in Münden hierfür eine ideale Bühne bot.

Auf neuen Wegen

Mond Seit 1965 leitete Bernhard Ulrich in der Nachfolge Wittichs das Institut für Bodenkunde und Waldernährung. Ulrich war am sogenannten Solling-Projekt, einem interdisziplinären Pilot-Programm zur Erforschung von Ökosystemen, mit modernen Stoffhaushaltsmessungen beteiligt. Seine Analysen führten unter anderem zu dem Ergebnis, dass die Wälder durch ferntransportierte Luftverunreinigungen geschädigt bzw. stark gefährdet waren. Ulrichs Untersuchungen über die neuartigen Waldschäden und seine Warnungen vor einem Waldsterben erregten großes Aufsehen und führten zu einer verbesserten Luftreinhaltepolitik in Deutschland, blieben jedoch nicht unumstritten.
Dass die Forstliche Fakultät zu einem Zentrum der modernen Ökosystemforschung werden konnte, lag jedoch nicht zuletzt an den deutlich verbesserten Bedingungen für Forschung und Lehre nach dem Umzug in die Neubauten am Göttinger Faßberg 1970/72. Zu etwa gleicher Zeit begann sich in Deutschland eine Umweltbewegung zu formieren, die auch den Blick auf die „klassische“ Forstwirtschaft, den Wald und das forstliche Studium zu beeinflussen begann. Obgleich die Berufsaussichten für Förster seinerzeit nicht eben günstig waren, entschieden sich viele junge Menschen für das Forststudium, weil sie ein besonderes Interesse am Ökosystem Wald, an seinen Lebensbedingungen und Funktionen im Naturhaushalt hatten. Die Fakultät war aufgefordert, ihren Fächerkanon an die gesellschaftlichen Entwicklungen als Antwort auch auf die Umweltveränderungen anzupassen.
Nachdem Arnold von Vietinghoff-Riesch bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sogar fakultätsübergreifend Veranstaltungen über Fragen des Naturschutzes angeboten hatte, reagierte die Fakultät jetzt mit der Aufwertung und dem Ausbau des Naturschutzes in Forschung und Lehre. Auch die forstliche Ertragskunde, der Waldbau, die Forstbenutzung oder die forstliche Betriebswirtschaftslehre nahmen die Herausforderung an und bezogen die Auswirkungen der veränderten Umweltbedingungen auf Wald und Holz in ihre Forschungsprogramme und Lehrangebote ein. Die 1972 ins Leben gerufenen wildbiologischen Seminare des Instituts für Wildbiologie und Jagdkunde lockten Referenten wie Zuhörer von weither nach Göttingen an den Faßberg.
Wenig später eröffnete die Computertechnologie neue Möglichkeiten auch in der Forstforschung. Computermodelle simulierten das Wachstum von Pflanzen oder die Reaktionen von Waldbeständen auf Schadstoffeinträge und forstwirtschaftliche Maßnahmen. Die Forstpolitik begann, die Beziehungen zwischen Wald und Gesellschaft auf der Basis von sozialwissenschaftlichen Theorien und Modellen zu beschreiben und zu erklären. Die Forsteinrichtung, um nur ein weiteres Beispiel zu nennen, nutzt fernlenkbare Flugkörper für die Waldinventur und zur Planung von Wirtschaftsmaßnahmen. Der Grad an internationaler Verflechtung ist nicht nur in der Forstforschung evident. Er zeigt sich auch an den stetig steigenden Zahlen ausländischer Studierender an unserer Fakultät.

Geschichte als Mahnung

Forstforscher wie Moritz Büsgen (1858-1921) (Botanik) und Friedrich Jentsch (1854-1940) (u.a. Forstpolitik, Waldbau) unternahmen Forschungsreisen in die ehemaligen deutschen Kolonien. Bislang erscheinen sie in der Forstgeschichtsschreibung meist als Pioniere nachhaltiger Waldbewirtschaftung in vermeintlich entwicklungsfernen Regionen. Die Beantwortung der Frage, ob und wenn ja in welchem Umfang solche Aktivitäten, denen weitere folgten, den Ambitionen zum Ausbau, zur Sicherung und zur Ausbeutung eines deutsch beherrschten Kolonialreichs Vorschub leisteten, ist ein Desiderat der Göttinger Forstgeschichtsforschung.
Erst 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat die Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen mit einer öffentlichen Erklärung eingestanden, dass sie Schuld an der Demütigung und Vertreibung von Richard Falck und Otto Erich Reis trägt. Vorausgegangen war ein Forschungsvorhaben, das die Vorgänge an der Forstlichen Hochschule bzw. Forstlichen Fakultät mit besonderem Augenmerk auf der Zeit zwischen etwa 1920 und 1945 zum Gegenstand hatte.

Wer mehr wissen möchte...

Das Blog "Waldwissen in alten Akten" stellt in zweiwöchentlichen Abständen von Januar bis September 2022 markante Beispiele aus der Fakultätsgeschichte vor, die dem Archivgut der Fakultät entnommen sind. Waldakten.Hypotheses

  • Benett, Anne (1987): Die Geschichte der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen in Hannoversch Münden 1945-1968. Unveröff. Diplomarbeit, Forstl. Fakultät der Univ. Göttingen.
  • Hasel, Karl (Hrsg.) (1968): Quellen zur Geschichte der Forstlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Hann. Münden.
  • Hasel, Karl (1994): Zur Geschichte des Forstwissenschaftlichen Fachbereichs an der Universität Göttingen. In: Schlotter, Hans-Günther (Hrsg.): Die Geschichte der Verfassung und der Fachbereiche der Georg-August-Universität zu Göttingen. Göttingen, S. 222-239.
  • Rozsnyay, Zoltán (1987): Zur forstlichen Bedeutung der Universität Göttingen. Forst- u. Holzwirt 42, S. 227-234.
  • Schleifenbaum, Peter-Christoph (1987): Die Forstliche Hochschule zu Hannoversch Münden (1922-1939). Diss., Forstl. Fakultät der Univ. Göttingen.
  • Steinsiek, Peter-Michael (2008): Forst- und Holzforschung im "Dritten Reich". Remagen.
  • Steinsiek, Peter-Michael (2015): Die Forstliche Fakultät der Universität Göttingen im Nationalsozialismus. Eine Erinnerung an ihre ehemaligen jüdischen Angehörigen. Göttingen.
  • Steinsiek, Peter-Michael (2019): Richard Falck, Mykologe. Lebensweg und Werk eines jüdischen Gelehrten (1873-1955). Göttingen.