Göttinger Netzwerk für sprachliche Bildung und Teilhabe (GöNeBiT)
Ausgangsfrage
Wie kann die erfolgreiche Bildungsteilhabe junger Menschen, die neu nach Göttingen zuwandern, durch schulische (Sprachen-)Bildung gestärkt werden?
Die Idee
Ein kommunales Netzwerk aus Schulen, Universität, Schulträger, Behörden (Jugendhilfe etc.), Bildungsregion, Stiftungen, Regionalem Landesamt für Schule und Bildung (RLSB) sowie außerschulischen Akteur*innen örtlicher Vereine und Initiativen kann dazu beitragen, die Bildungsteilhabe neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher zu gewährleisten. Ziel ist, Schulen durch eine stärkere Vernetzung und auf- und miteinander abgestimmte Rollen und Aufgaben bei dieser wichtigen Bildungsaufgabe zu unterstützen und zu begleiten.
Dabei geht es auch darum, die Angebote und Ressourcen zivilgesellschaftlicher Bildungspartner*innen in Göttingen sichtbarer zu machen, so dass diese durch ihre Angebote zur Verbesserung der Bildungsteilhabe beitragen können. Letztendlich entsteht dabei ein Gewinn für die Schulen und auch für die Netzwerkpartner*innen im Sinne eines „Benefits für alle“.
Schritte zur Umsetzung
Basierend auf einer Bestandsaufnahme wollen wir die für eine erfolgreiche Bildungsintegration erforderlichen Rollen, Prozesse und Rahmenbedingungen herausarbeiten. Ein Erfolgsfaktor wird dabei sein, kommunale, regionale und landesweite Stakeholder einzubeziehen, um Ressourcen zu bündeln bzw. zusätzliche Ressourcen zu bekommen.
Das Netzwerk soll auf dem Grundsatz der geteilten Verantwortung organisiert werden. Dies setzt voraus, zunächst eine genaue Analyse der möglichen Rollen sowie erforderlichen Koordinierungs- und Umsetzungsaufgaben vorzunehmen und diese gemeinsam den an dem Netzwerk Beteiligten zuzuordnen – idealerweise auf der Basis ihres vorhandenen beruflichen bzw. vereins-/stiftungsbezogenen Aufgabenportfolios. Hierfür sollen zunächst eine flexible Akteurslandkarte und ein konkretes Umsetzungskonzept entwickelt werden.
Ziel ist es, klare Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie transparente Prozesse zu erarbeiten und zu gewährleisten.
Falls Sie an der (Weiter)Entwicklung des Göttinger Netzwerks für sprachliche Bildung und Teilhabe mitarbeiten oder regelmäßig Information dazu erhalten wollen, tragen Sie sich bitte hier ein.
Wie kann die erfolgreiche Bildungsteilhabe junger Menschen, die neu nach Göttingen zuwandern, durch schulische (Sprachen-)Bildung gestärkt werden?
Die Idee
Ein kommunales Netzwerk aus Schulen, Universität, Schulträger, Behörden (Jugendhilfe etc.), Bildungsregion, Stiftungen, Regionalem Landesamt für Schule und Bildung (RLSB) sowie außerschulischen Akteur*innen örtlicher Vereine und Initiativen kann dazu beitragen, die Bildungsteilhabe neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher zu gewährleisten. Ziel ist, Schulen durch eine stärkere Vernetzung und auf- und miteinander abgestimmte Rollen und Aufgaben bei dieser wichtigen Bildungsaufgabe zu unterstützen und zu begleiten.
Dabei geht es auch darum, die Angebote und Ressourcen zivilgesellschaftlicher Bildungspartner*innen in Göttingen sichtbarer zu machen, so dass diese durch ihre Angebote zur Verbesserung der Bildungsteilhabe beitragen können. Letztendlich entsteht dabei ein Gewinn für die Schulen und auch für die Netzwerkpartner*innen im Sinne eines „Benefits für alle“.
Schritte zur Umsetzung
Basierend auf einer Bestandsaufnahme wollen wir die für eine erfolgreiche Bildungsintegration erforderlichen Rollen, Prozesse und Rahmenbedingungen herausarbeiten. Ein Erfolgsfaktor wird dabei sein, kommunale, regionale und landesweite Stakeholder einzubeziehen, um Ressourcen zu bündeln bzw. zusätzliche Ressourcen zu bekommen.
Das Netzwerk soll auf dem Grundsatz der geteilten Verantwortung organisiert werden. Dies setzt voraus, zunächst eine genaue Analyse der möglichen Rollen sowie erforderlichen Koordinierungs- und Umsetzungsaufgaben vorzunehmen und diese gemeinsam den an dem Netzwerk Beteiligten zuzuordnen – idealerweise auf der Basis ihres vorhandenen beruflichen bzw. vereins-/stiftungsbezogenen Aufgabenportfolios. Hierfür sollen zunächst eine flexible Akteurslandkarte und ein konkretes Umsetzungskonzept entwickelt werden.
Ziel ist es, klare Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie transparente Prozesse zu erarbeiten und zu gewährleisten.
Falls Sie an der (Weiter)Entwicklung des Göttinger Netzwerks für sprachliche Bildung und Teilhabe mitarbeiten oder regelmäßig Information dazu erhalten wollen, tragen Sie sich bitte hier ein.

Bisherige Aktivitäten
Netzwerktagung DaZ, Sprachliche Bildung und Teilhabe
Mehr Informationen dazu finden Sie hier
Das Göttinger Netzwerk für sprachliche Bildung und Teilhabe auf dem Forum Schule
Mehr Informationen dazu hier