WERTSCHÖPFUNGSMANAGEMENT




Prüfung:

Klausur: 60 Min. (6 CP)




Prüfungsanforderungen:

Die Studierenden weisen in der Modulprüfung umfassende Kenntnisse der Inhalte der Lehrveranstaltung nach. Zudem weisen die Studierenden nach, dass sie in der Lage sind, die in der Lehrveranstaltung behandelten Problemstrukturen und Lösungsansätze auf einfache Probleme anzuwenden.




Vorausetzungen:

Keine formalen Zugangsvoraussetzungen.




Qualifikationsziele/Kompetenzen:

Die Studierenden kennen Prozesse des Wertschöpfungsmangements in etablierten Unternehmen und Startups. Im Bereich des Wertschöpfungsmanagements etablierter Unternehmen kennen die Studierenden die Grundlagen der Beschaffung, Produktion und Logistik, wie beispielsweise die Produktionsprogrammplanung, die Bestell- und Ablaufplanung, sowie verschiedene Verfahren der Transport- und Standortplanung. Zudem kennen die Studierenden Besonderheiten des Wertschöpfungsmanagement in Startups. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse in diesen und anderen Themenfeldern auf einfache Probleme anzuwenden.




Inhalte der Vorlesung:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über betriebliche Produktionsprozesse in etablierten Unternehmen und Startups. Es werden Methoden und Planungsmodelle vorgestellt, mit denen betriebliche Abläufe effizient gestaltet werden können. Insbesondere wird dabei auf die Bereiche Beschaffung, Produktionstheorie, Produktionsprogrammplanung, und Logistik eingegangen. Zudem werden Inhalte zu der Besonderheit betrieblicher Abläufe in Startups vermittelt.




Inhalte der Übung:

In der Übung werden die Methodenanwendungen vertieft, bspw. Verfahren zur Bestellplanung, Produktionsplanung, Transport- und Standortplanung.









Ansprechpartner:



Prof. Dr. Matthias Schulz