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Die Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie bietet ein aktuelles und vielseitiges Studium, das Wälder mit ihren Eigenschaften und ihrer Bedeutung für die Biodiversität und den Klimaschutz beleuchtet, sich aber explizit auch mit den Möglichkeiten der Nutzung durch den Menschen befasst dabei ökonomische Fragen ebenso adressiert wie die gesellschaftliche Dimension von Wald und seiner Nutzung. Zudem vermittelt das Studium Kenntnisse zu Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Holz und Holzprodukten. Unsere Fakultät unterhält zahlreiche Kooperationen mit anderen Universitäten, Forschungseinrichtungen und interdisziplinären Zentren überall auf der Welt und ist in vielen interdisziplinären Forschungsverbünden aktiv.
Aktuelles Susanne Bollmus (Abteilung Holzbiologie und Holzprodukte) wird für ihre innovative und praxisorientierte Lehre mit dem diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis Wald- und Forstwissenschaften ausgezeichnet. Der Preis wird im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Forstvereins am 05. Juni 2026 verliehen und gemeinsam von Stifterverband, dem Forstlichen Fakultätentag, den Fachbereichen der forstlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, der Sattelmühle-Stiftung und der Eva Mayr-Stihl Stiftung vergeben.
Die Fakultät gratuliert sehr herzlich zu dieser Würdigung und nimmt dies zum Anlass, sich für ihr langjähriges außergewöhnliches Engagement nicht nur für eine didaktisch hochwertige Lehre und die Studiengangsentwicklung, sondern auch für ihren Einsatz für die Fakultät als Ganzes in den verschiedenen Gremien der Fakultät und Universität zu bedanken.
Abitur (fast) geschafft – und jetzt?
Du interessierst Dich für ein Studium der Forstwissenschaften an der Universität Göttingen, bist Dir aber noch nicht ganz sicher? Dann informier Dich aus erster Hand!
Online Infoveranstaltung Bachelor Forstwissenschaften & Waldökologie
Mittwoch, 20. Mai | 19–20 Uhr
Mittwoch, 10. Juni | 19–20 Uhr
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Der Holzwissenschaftler Prof. Dr. Holger Militz erhält den Marcus-Wallenberg-Preis 2026. Die schwedische Marcus-Wallenberg-Stiftung ehrt ihn damit für seine Beiträge zur Erforschung und industriellen Umsetzung von Holzmodifizierungstechnologien. Die Auszeichnung gilt als weltweit renommiertester Forschungspreis im Forst- und Holzbereich und wurde in der vergangenen Woche in einer Feierstunde an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie verkündet. Die Preisverleihung findet im Oktober in Stockholm statt. Dort wird – dem Prozedere der Nobelpreisverleihung folgend – der König von Schweden Militz den Preis übergeben. Die Fakultät freut sich mit Prof. Militz und gratuliert zu dieser großartigen Auszeichnung und Ehrung!
Nachrichten aus der Fakultät Studierende der Universität Göttingen haben den Wald der Realgemeinde Meensen erforscht und ihre Ergebnisse vor Ort vorgestellt.
Der Bewerbungszeitraum für einen Studienstart zum Wintersemester 2026/27 für EU- und nicht-EU-Bürger*innen läuft noch bis zum 15.06.2026. Im Masterstudiengang Forstwissenschaften und Waldökologie können Sie zwischen diesen Schwerpunkten wählen:1. Forstbetrieb und Waldnutzung, 2. Waldnaturschutz und 3. Holzbiologie und Holztechnologie. Der Bewerbungszeitraum für einen Studienstart zum Wintersemester 2026/27 für EU-Bürger*innen läuft noch bis zum 15.06.2026. Im englischsprachigen Masterstudiengang Forest and Ecosystem Sciences können Sie zwischen diesen Schwerpunkten wählen:1. Ecosystem Analysis and Modelling, 2. Ecosystem Sciences und 3. Tropical and International Forestry.
Pressemitteilungen Klimawandel und der Befall von Borkenkäfern setzen Bäumen massiv zu. Dadurch fallen große Mengen an Schadholz im Wald an, auf die Waldbesitzende reagieren müssen. Wie kann dieses Holz effizient gelagert und verwertet werden? Ein Verbundprojekt mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun gezeigt, dass fachgerecht behandeltes Schadholz über lange Zeiträume als Rohstoff verfügbar bleibt. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Lagerung von Schadholz entscheidend ist, da sie maßgeblichen Einfluss auf die Qualität, die Verwendbarkeit und die spätere Verarbeitung des Holzes nimmt“, sagt Prof. Dr. Holger Militz, Leiter der Abteilung Holzbiologie und Holzprodukte. Es ist ein Kennzeichen des Anthropozäns, dass Menschen gebietsfremde Arten in Regionen einschleppen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien und mit Beteiligung der Universität Göttingen hat untersucht, wie sich invasive Pflanzen über den Globus verbreiten. Dabei modellierte das Team Szenarien unter aktuellen und zukünftigen Bedingungen des Klimas und der Landnutzung. Die Hotspots mit dem größten Risiko für die Invasion solcher Pflanzen werden sich demnach verlagern: Gemäßigte Regionen sind zukünftig stärker gefährdet, subtropische dagegen weniger als heute. Für Europa ist das Risiko für die Ausbreitung gebietsfremder Pflanzen in Zukunft weltweit mit am höchsten. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution veröffentlicht. Hier finden Sie weitere Pressemitteilungen über die Fakultät und ein Archiv.
Herzlich Willkommen an der Fakultät für
Forstwissenschaften und Waldökologie
Susanne Bollmus erhält Ars legendi-Fakultätenpreis Wald- und Forstwissenschaften - Herzlichen Glückwunsch!
Online Infoveranstatung BSc Forstwissenschaften
Prof. Dr. Holger Militz erhält Marcus-Wallenberg-Preis
Wie können Wälder dem Klimawandel standhalten?
Bewerbung Master
"M.Sc. Forstwissenschaften und Waldökologie"Bewerbung Master
"Forest and Ecosystem Sciences" (FES)
Von Borkenkäfern befallenes Holz bleibt als Rohstoff verfügbar
Europa wird Hotspot für Invasion von Pflanzen
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