Seminar für Ägyptologie und Koptologie


Willkommen auf den Seiten des Seminars für Ägyptologie und Koptologie der Georg-August-Universität Göttingen.

In Göttingen hat seit 1867 das Studium und die Erforschung der Geschichte, Kultur und Religion des pharaonischen und christlichen Ägypten und der ägyptisch-koptischen Sprache Tradition. Heute können Studierende einen B.A. in "Ägyptologie und Koptologie" oder einen B.A. "Antike Kulturen" erwerben. Im M.A. sind ebenso wie bei der Promotion beide Schwerpunkte wählbar. Darüber hinaus bietet der M.A. "Antike Kulturen" die Möglichkeit, Ägyptologie und Koptologie kombiniert in einem Monomasterstudiengang (78 C) zu studieren. Gasthörer und Studierende anderer Fächer sind herzlich willkommen.



Die Gesänge der Ptolemäer: Ägyptenrezeption in den Opern von Georg Friedrich Händel


Eine virtuelle Ausstellung über die ägyptischen Opern von Händel mit Originalen aus Göttinger Universitätssammlungen (Seminar für Ägyptologie, Musikinstrumentensammlung) ging am 25.Mai 2021 online, https://haendel-aegypten.gbv.de, eingeleitet von einem Video, das über den Youtube-Kanal der Göttinger Händel-Festspiele https://www.youtube.com/c/haendelfest/featured gestreamt wird.


Aktuell: Informationen zum Coronavirus für Studierende und Mitarbeitende
Bitte informieren Sie sich zum Lehr- und Prüfungsbetrieb unter den Bedingungen der Coronapandemie und allen anderen Fragen auf den Informationsseiten der Universität sowie in den einschlägigen sozialen Medien.


  • Für die Studienberatung Ägyptologie und Koptologie treten Sie bitte auf StudIP der Arbeitsgruppe "Fachstudienberatung" von Frau Dr. Arp-Neumann bei.
  • Für die Studienberatung Antike Kulturen besuchen Sie bitte auf StudIP die virtuelle Studienberatung von Herrn Witthuhn.


Bei Beratungsbedarf nehmen Sie gern auch per E-Mail Kontakt mit den jeweiligen Dozentinnen und Dozenten oder unserem Geschäftszimmer auf (Kontaktdaten hier). Bitte beachten Sie auch die Informationen des Prüfungsamts der Philosophischen Fakultät.



Vortragsreihe "Material and Written Culture of Christian Egypt"

Das Göttinger Akademievorhaben "Digitale Gesamtedition und Übersetzung des koptisch-sahidischen Alten Testaments" und das Seminar für Ägyptologie und Koptologie haben im akademischen Jahr 2020/2021 gemeinsam eine virtuelle Vortragsreihe zu materieller und Schriftkultur des christlichen Ägypten veranstaltet. Diese Vortragsreihe wird im Wintersemester 2021/2022 fortgesetzt werden. Informationen zu den Vorträgen und Sprechern sowie zu den Anmeldemodalitäten hier ebenso wie Links zu den Videoaufzeichnungen der früheren Vorträge der Reihe.




Neuerscheinung: Der Nachlass Paul de Lagarde

Am 15. und 16. Januar 2018 fand, ausgerichtet vom Seminar für Ägyptologie und Koptologie in Zusammenarbeit mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam, ein Workshop zu Leben und Werk des wegen seines, u.a. in seinen „Deutschen Schriften“ verbreiteten, völkisch-antisemitischen Gedankengutes hochumstrittenen Orientalisten Paul de Lagarde (1827–1891) statt.
Die Ergebnisse des Workshops, um weitere Beiträge ergänzt, sind nun in der Reihe "Europäisch-Jüdische Studien, Beihefte" (De Gruyter Oldenbourg) mit Open-Access-Zugang erschienen.


Ausgabe 262 (2020) der Göttinger Miszellen erschienen

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Mit Beiträgen von Khaled Abdel Ghany, Hasnaa Abdellatif, Ibrahim Abd El-Sattar, Khaled Mohamed Abou Al-Ella, James P. Allen, Sally M. Bahgat, Susanne Binder, Stefan Bojowald, Stanley M. Burstein, Juan José Castillos, Nadine Cherpion, Norbert Dautzenberg, Andreas Dorn, Marianne Eaton-Krauss, Maher Eissa, Mohamed H. Essa, Thomas L. Gertzen, Roman Gundacker, Ginger-Rose Harrington, Heimo Hohneck, Tadashi Kikugawa, Ludwig Morenz, Renate Müller-Wollermann, Michinori Ohshiro, Wahid Omran, Andréas Stauder, Jacques van der Vliet u.a.





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PONS - Geistes- und Kulturwissenschaften: Eine „Brücke“ für den Studierendenaustausch zwischen deutschen Seminaren der Ägyptologie und Koptologie

Seit 2016 besteht für Studierende der Ägyptologie und Koptologie die Möglichkeit, über das PONS-Programm an einer deutschen Partneruniversität für ein oder zwei Semester zu studieren - ähnlich einem nationalen Erasmus. Hervorgegangen ist das Programm aus seinem erfolgreichen Vorläufer „PONS-Archäologie“, das von der Klassischen Archäologie in Göttingen ausgearbeitet wurde.

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