Dr. Philipp Sacher
Als Humangeograph liegt mein Schwerpunkt auf regionaler Transformationsforschung, insbesondere im Kontext von Mensch-Umwelt-Beziehungen, Tourismus sowie der Entwicklung ländlicher und städtischer Räume in Deutschland und Mitteleuropa. In meiner Forschung verbinde ich theoretisch-konzeptionelle Ansätze mit empirischen Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung (u. a. Mixed Methods, Discrete Choice Experimente), um gesellschaftliche Wahrnehmungen, Nutzungsformen und Bewertung von Räumen und Ressourcen zu analysieren.
Ein besonderes Anliegen ist mir die Verbindung von Forschung und Lehre im Sinne einer forschenden Lehre: Studierende werden frühzeitig in eigenständige Projekte eingebunden, die sich an aktuellen regionalen Fragestellungen orientieren und idealerweise einen Transfer in Praxis und Öffentlichkeit ermöglichen.
Schwerpunkte
- Regionale Transformationsprozesse (v. a. Südniedersachsen / Mitteleuropa)
- Mensch-Umwelt-Beziehungen und kulturelle Ökosystemleistungen
- Tourismusgeographie und nachhaltige Regionalentwicklung
- Entwicklung ländlicher Räume und Mittelzentren
- Empirische Sozialforschung (qualitativ, quantitativ, Mixed Methods)
Lehrprofil
- Forschendes, projektbasiertes Lernen mit regionalem Bezug
- Methodenorientierte Ausbildung in der Humangeographie
- Verknüpfung von Theorie, Empirie und Praxis
- Förderung eigenständigen wissenschaftlichen Arbeitens und kritischer Reflexion
Ziel meiner Arbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen zu verbinden und Studierende sowohl fachlich als auch methodisch auf unterschiedliche berufliche Wege vorzubereiten.