Praktikum

Die Absolvierung mehrwöchiger Praktika ist fester Bestandteil der KAEE-Bachelor-Studienordnung und zwar in den Modulen B.KAEE.07 und B.KAEE.301. Der Theorie-, Methoden- und Themenvielfalt des Faches entsprechend, sind die Berufsfelder und damit das Spektrum in Frage kommender Praktikumsstellen vielfältig. Es umfasst Museen, Gedenkstätten, Archive, Zeitungs-, Rundfunk-, Fernseh- oder Onlineredaktionen, den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, NGOs, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Kultur- und kulturtouristische Institutionen u.v.a.m. Grundsätzlich sind die Studierenden angehalten, sich selbstständig um Praktikumsplätze zu bemühen. Für aktuelle Stellenausschreibungen beachten Sie bitte die Rundmails an alle Studierenden. Wenn Sie Fragen zum Praktikum und seiner Anrechenbarkeit haben oder Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz benötigen, wenden Sie sich bitte an den Praktikumskoordinator Dr. Torsten Näser.

B.KAEE 7: Praxisfelder der KAEE
Das im Rahmen von Modul B.KAEE.07 abzuleistende Praktikum (B.KAEE.07.2) kann zeitlich unabhängig vom ebenfalls im Zuge desselben Moduls zu belegenden Seminars „Praxisfelder der KAEE“ (B.KAEE.07.1) abgeleistet werden. Das Praktikum umfasst 120 Std. und kann am Stück (entsprechend einem 8 Std.-Tag in ca. 4 Wochen) oder projektbezogen (über einen längeren Zeitraum) absolviert werden.
Das Praktikum ist durch einen 3-4-seitigen schriftlichen Bericht nachzuweisen, der nur nach den Kriterien „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet wird. Der Bericht inklusive einer Praktikumsbescheinigung der entsprechenden Institution sowie des Nachweises über die Anmeldung bei FlexNow schicken Sie bitte per Mail (bitte als pdf zu einem einzigen Dokument zusammengeführt) an den Praktikumskoordinator Dr. Torsten Näser. Dieser nimmt auch die Eintragung in FlexNow vor.

Beachte: Vor Abgabe des Berichts müssen Sie sich in FlexNow in die dauerhaft freigeschaltete LV „Praktikum B.KAEE.07.2“ (Dozent: Näser) eingetragen haben. Legen Sie Ihrem Praktikumsbericht immer einen Nachweis über die Anmeldung in FlexNow bei.

B.KAEE 301.1: Praxiserfahrung in der KAEE
Das im Rahmen von Modul B.KAEE.301 abzuleistende Praktikum umfasst 120 Std. und kann am Stück (entsprechend einem 8 Std.-Tag in ca. 4 Wochen) oder projektbezogen (über einen längeren Zeitraum) absolviert werden. Das Praktikum ist durch einen schriftlichen Bericht nachzuweisen, der nur nach den Kriterien „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet wird. Der Bericht (inklusive einer Praktikumsbescheinigung der entsprechenden Institution sowie des Nachweises über die Anmeldung bei FlexNow) schicken Sie bitte per Mail (bitte als pdf zu einem einzigen Dokument zusammengeführt) zusammen mit den anderen für den erfolgreichen Abschluss von des Gesamtmoduls B.KAEE.301 notwendigen Leistungsnachweisen (Bescheinigung über die Teilnahme an einer mind. 2-tägigen Exkursion oder einer mind. 2-tägigen Fachtagung oder dem Institutskolloquium > nutzen Sie hierfür den Laufzettel, den Sie auf der KAEE-Website unter BA / Ordnungen und Verzeichnisse finden) an den Praktikumskoordinator Dr. Torsten Näser. Dieser nimmt auch die Eintragung in FlexNow vor.

Beachte: Vor Abgabe des Berichts tragen Sie sich bitte in die in FlexNow dauerhaft freigeschaltete LV „Praktikum B.KAEE.301“ (Dozent: Näser) ein. Legen Sie Ihrem Praktikumsbericht immer einen Nachweis über die Anmeldung in FlexNow bei.
Alle Praktikumsberichte sollen folgende formale Gestaltungshinweise berücksichtigen:

Deckblatt
Kopfzeile
Georg-August Universität Göttingen
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
Anrechnungsmodul: entweder B.KAEE.07 oder B.KAEE.301 angeben

Blattmitte
Institution, in der Sie das Praktikum absolviert haben

In der Fußzeile
Name, Vorname der/des VerfasserIn des Praktikumsberichts
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Mailadresse
Fachsemester
Matrikelnummer
Abgabetermin

Beachte: Der Bericht inklusive einer Praktikumsbescheinigung der entsprechenden Institution sowie des Nachweises über die Anmeldung bei FlexNow schicken Sie bitte per Mail (bitte als pdf zu einem einzigen Dokument zusammengeführt) an den Praktikumskoordinator Dr. Torsten Näser.

Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung des Praktikumsberichts
Grundsätzlich sollen die anzufertigenden Praktikumsberichte der besseren Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden sowie der Information über die Erfüllung dieser Teilleistung des Studienplans dienen. Zugleich helfen sie auch, die Beziehung zwischen dem universitären Institut und den verschiedenen Institutionen des Berufsfeldes des Faches zu verbessern. Daher sollte der Praktikumsbericht bei einer Länge von ca. 3-4 Seiten folgende Punkte enthalten und die untenstehenden Fragen beantworten.

Gliederung
1. Formale Rahmenbedingungen des Praktikums
1.1 Kurze Beschreibung der Institution
Dabei bitte unbedingt Ansprechpartner mit vollständiger Adresse (inkl. Telefonnummer und E-Mailadresse) nennen!
1.2 Dauer des Praktikums

2. Inhaltliche Aspekte
2.1 Kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereiches
2.2 Spezifisches Praktikumsprojekt (soweit durchgeführt)
2.2.1 Kurz: Thema, Fragestellung und methodische Herangehensweise des Projekts
2.2.2Kurze Darstellung der Projektergebnisse
(z.B. Gestaltung einer Ausstellungseinheit, Erstellung eines Textes oder eines Filmes)

3. Reflexion über den berufsperspektivischen Nutzen der Theorien, Themen und Methoden der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie

Anhang (zwingend erforderlich)

  • Praktikumsbescheinigung des Arbeitgebers unter Angabe des Praktikumszeitraums
  • Erklärung als Nachweis über die Anmeldung in FlexNow


Praktikumsplatz gefällig?

Hier findest Du als Gedankenanstoß ausgewählte Institutionen im 50km-Umkreis von Göttingen, die prinzipiell Praktikumsplätze vergeben und/oder bei denen KAEE-Studierende in der Vergangenheit Praktika absolviert haben.

  • FORUM WISSEN
    Das Forum Wissen ist das Wissensmuseum der Georg-August-Universität Göttingen und verbindet Wissenschaft, Sammlungen und Öffentlichkeit. Es präsentiert interaktive Ausstellungen mit Objekten aus Forschung, Kunst und Naturwissenschaften in einem modernen, offenen Raumkonzept. Als Ort des Dialogs lädt es Besucher*innen ein, Wissenschaft aktiv zu entdecken und kritisch zu hinterfragen.
  • Städtisches Museum Göttingen
    Das Städtisches Museum Göttingen zeigt die Geschichte der Stadt von ihren mittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Die Ausstellungen beleuchten Stadtentwicklung, Alltagsleben, Wissenschaft und bedeutende Persönlichkeiten Göttingens. Mit wechselnden Sonderausstellungen und Veranstaltungen ist es ein zentraler Ort der Stadtgeschichte und Erinnerungskultur.
  • Museum Friedland
    Das Museum Friedland erzählt die Geschichte des Grenzdurchgangslagers Friedland als Ort von Ankunft, Abschied und Neubeginn seit 1945. Es beleuchtet Flucht, Vertreibung und Migration in kritischer Perspektive anhand persönlicher Schicksale und historischer Zusammenhänge.
  • KZ-Gedenkstätte Moringen
    Die KZ-Gedenkstätte Moringen erinnert an die frühen Konzentrationslager in Moringen während der Zeit des Nationalsozialismus. Sie dokumentiert die Geschichte der dort inhaftierten Männer, Frauen und Jugendlichen sowie die Entwicklung des Lagersystems. Als Lern- und Erinnerungsort setzt sie sich kritisch mit Verfolgung, Ausgrenzung und staatlicher Gewalt auseinander.
  • Gedenkstätte Breitenau
    Die Gedenkstätte Breitenau erinnert an das ehemalige Arbeitserziehungs- und Konzentrationslager Breitenau bei Kassel. Sie dokumentiert die Verfolgung politischer Gegnerinnen, Zwangsarbeiterinnen und anderer Opfergruppen während der NS-Zeit. Als historische Bildungsstätte vermittelt sie die Mechanismen von Repression und Ausgrenzung und fördert die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
  • Stadtmuseum Einbeck
    Das Stadtmuseum Einbeck präsentiert regionale Geschichte, Kunst und Alltagskultur in Dauer- und Sonderausstellungen. Der Schwerpunkt liegt auf lokalen Handwerks-, Handels- und Sozialstrukturen von Stadt und Region.

  • Stadtarchiv Göttingen
    Das Stadtarchiv Göttingen bewahrt die Geschichte Göttingens und ihrer Bewohner*innen. Es sammelt, ordnet und archiviert Quellen der städtischen Verwaltung, der politischen Entscheidungsgeschichte sowie des bürgerlichen Lebens. Als Gedächtnis der Stadt dient es nicht nur der Verwaltung, sondern steht insbesondere auch Forschenden und allen Geschichtsinteressierten zur Nutzung offen.
  • Stadtarchiv Einbeck
    Das Stadtarchiv Einbeck bewahrt und erschließt die lokale Überlieferung der Stadt Einbeck in systematischer Form. Es sammelt, ordnet und archiviert dokumentarische Quellen aus dem städtischen Verwaltungshandeln, der Geschichte der Ratssitzungen und politischen Entscheidungen sowie dem Leben in Einbeck und Umgebung.
  • Archiv der Deutschen Frauenbewegung / Kassel
    Das Archiv der deutschen Frauenbewegung ist der Ort, an dem die Geschichte von Frauen und Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt und für die Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Mit eigenen Forschungsprojekten und engagierter Bildungsarbeit wird diese wichtige Emanzipationsbewegung in die Öffentlichkeit getragen.
  • Documenta Archiv / Kassel
    Das Documenta Archiv in Kassel dokumentiert und erschließt die Geschichte, Hintergründe und Entwicklung der weltberühmten documenta-Kunstausstellung. Es sammelt Provenienzen, Korrespondenzen, Ausstellungskataloge, Fotografien, Plakate, Ton- und Filmmaterial sowie Archivgut zu Künstler*innen, Kurator*innen und Institutionen.
  • Hans-Litten-Archiv
    Das Hans-Litten-Archiv wurde im Jahr 2005 in Göttingen gegründet. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, historische Dokumente und Materialien der Solidaritätsorganisationen der Arbeiter*innen-Bewegung, aber auch sozialer Bewegungen, zu sammeln, zu sichern, aufzubereiten und öffentlich zugänglich zu machen.

  • DT Göttingen
    Das Deutsches Theater Göttingen ist eines der bedeutendsten Schauspielhäuser Niedersachsens und prägt seit 1890 das kulturelle Leben der Universitätsstadt. Als größtes Sprechtheater Göttingens bietet es ein vielfältiges Programm aus klassischen und modernen Inszenierungen sowie Kinder- und Jugendtheater. Das Theater verfügt über mehrere Spielstätten und produziert jährlich zahlreiche Premieren mit einem festen Schauspielensemble.
  • JT Göttingen
    Das Junge Theater Göttingen, das 1957 gegründet wurde, präsentiert zeitgenössische Inszenierungen. Es bietet Workshops, Mitmachformate und Premieren, die regelmäßig stattfinden. Die Stücke fokussieren Sprache, Körper und Fantasie und laden zur Auseinandersetzung ein. Es gibt Raum für junge Talente zur Entwicklung im Bereich Bühne, Regie und Textarbeit.
  • Staatstheater Kassel
    Das Staatstheater Kassel bietet ein breites Repertoire aus Oper, Schauspiel, Konzerte und Kindertheater. Es richtet sich an ein gemischtes Publikum und trägt zur kulturellen Vielfalt der Stadt bei. Opern- und Theaterproduktionen erfolgen mit regionalen und internationalen Künstler*innen. Es gibt Produzent*innen, Regisseur*innen, Musiker*innen und Darsteller*innen, die an Neubearbeitungen sowie klassischen Stücken arbeiten. Der Theaterbetrieb umfasst Aufführungen, Vor- und Nachbereitungen, sowie bildungs- und outreach-orientierte Formate wie Workshops, Studien- und Vermittlungsangebote.
  • Literarsches Zentrum Göttingen
    Das Literarische Zentrum Göttingen bietet Raum für zeitgenössische Literatur, Lesungen, Diskussionen und literarische Veranstaltungen. Es fördert den Austausch zwischen regionalen, nationalen und internationalen Autor*innen, Leser*innen sowie Wissenschaft und Kulturpraxis. Das Programm umfasst Lesungen, Gesprächsreihen, Schreibwerkstätten und Vermittlungsformate für verschiedene Alters- und Zielgruppen. Neben Veranstaltungen bietet das Zentrum Ressourcen, Bibliotheks- und Archivzugänge sowie Vermittlungsangebote für Schulen oder Hochschulen.

  • Vandenhoeck & Ruprecht
    Vandenhoeck & Ruprecht ist ein traditionsreicher Wissenschaftsverlag mit Sitz in Göttingen und zählt zu den bedeutenden geisteswissenschaftlichen Verlagen im deutschsprachigen Raum. Das Programm umfasst insbesondere Theologie, Geschichte sowie Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Ergänzt wird es durch Lehrbücher, Fachzeitschriften und wissenschaftliche Reihen. Der Verlag steht für eine lange wissenschaftliche Tradition und fördert den internationalen Austausch in den Geisteswissenschaften.
  • Wallstein Verlag
    Der Wallstein Verlag in Göttingen gehört zu den renommierten unabhängigen Wissenschafts- und Literaturverlagen im deutschsprachigen Raum. Sein Programm verbindet geisteswissenschaftliche Forschung mit anspruchsvoller Literatur und Editionen. Schwerpunkte liegen in Geschichte, Kultur- und Literaturwissenschaft sowie in zeitgenössischer Belletristik. Der Verlag ist bekannt für sorgfältig gestaltete Publikationen und ein hochwertiges wissenschaftliches Profil.
  • Steidl Verlag
    Der Steidl Verlag in Göttingen ist international vor allem für seine hochwertigen Fotobücher und künstlerischen Publikationen bekannt. In enger Zusammenarbeit mit Fotograf*innen und Künstler*innen entstehen Bücher mit besonderem gestalterischem Anspruch. Neben Fotografie umfasst das Programm auch Literatur und Künstlerbücher. Der Verlag zählt weltweit zu den führenden Häusern im Bereich der Buchkunst und des Fine Printing.
  • Universitätsverlag Göttingen
    Der Universitätsverlag Göttingen ist der wissenschaftliche Open-Access-Verlag der Georg-August-Universität Göttingen. Er veröffentlicht Dissertationen, Monografien, Sammelbände und Zeitschriften aus allen Fachbereichen der Universität. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf frei zugänglichen Publikationen im Sinne des Open-Access-Gedankens. Der Verlag stärkt damit den internationalen Wissenstransfer und die Sichtbarkeit der Forschung.
  • University Press Kassel
    Die University Press Kassel ist der wissenschaftliche Verlag der Universität Kassel. Sie publiziert Forschungsarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Sammelbände aus dem gesamten Fächerspektrum der Universität. Ein Schwerpunkt liegt auf qualitätsgesicherten und häufig Open-Access-basierten Veröffentlichungen. Damit trägt die University Press zur Verbreitung und Sichtbarmachung aktueller Forschung bei.

  • Hessischer Rundfunk (HR), Studio Kassel
    Das Studio Kassel des Hessischen Rundfunks ist der regionale Sendestandort für Nordhessen und berichtet über aktuelle Ereignisse aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Von hier aus entstehen Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und digitale Angebote des HR. Das Studio informiert über das regionale Geschehen und macht Themen aus Nordhessen einem landesweiten Publikum zugänglich. Darüber hinaus begleitet es kulturelle Veranstaltungen und wichtige Entwicklungen in der Region und trägt so zu einer vielfältigen und unabhängigen Berichterstattung bei.
  • Norddeutscher Rundfunk (NDR), Studio Göttingen
    Das NDR Studio Göttingen ist der regionale Sendestandort des Norddeutschen Rundfunks für Südniedersachsen. Von hier aus entstehen Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und digitale Angebote zu Themen aus Politik, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Studio berichtet über das Leben in den Landkreisen Göttingen und Northeim und macht regionale Entwicklungen einem breiten Publikum in Niedersachsen und darüber hinaus zugänglich. Als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks steht das Studio für unabhängigen Journalismus und eine verlässliche Berichterstattung aus der Region.
  • Göttinger Tageblatt
    Das Göttinger Tageblatt ist die traditionsreiche Tageszeitung für Göttingen und die umliegende Region. Es berichtet täglich über lokale Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport. Ein besonderer Schwerpunkt der Print- und Digitalangebote des Göttinger Tageblatts liegt auf der Berichterstattung über das gesellschaftliche Leben sowie die Universität Göttingen.
  • Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)
    Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) ist eine der wichtigsten Regionalzeitungen Nordhessens und Südniedersachsens. Mit zahlreichen Lokalausgaben berichtet sie über Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und das gesellschaftliche Leben in der Region. Neben der gedruckten Zeitung bietet sie umfangreiche digitale Nachrichtenangebote. Die HNA leistet damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Information und Meinungsbildung.
  • Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    Das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zählt zu den renommiertesten Festivals für Dokumentarfilm, Kurzfilm und Medienkunst in Deutschland. Jährlich präsentiert es internationale und regionale Produktionen sowie experimentelle Film- und Medienkunst. Zum Festival gehören außerdem Ausstellungen, Workshops und Diskussionsveranstaltungen, die den Austausch zwischen Filmschaffenden und Publikum fördern. Es gilt als bedeutende Plattform für innovative dokumentarische und künstlerische Arbeiten.

  • Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
    Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist eine international tätige Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Göttingen. Sie setzt sich für verfolgte und gefährdete ethnische und religiöse Minderheiten sowie indigene Gruppen weltweit ein. Im Mittelpunkt stehen Kampagnen gegen Diskriminierung, Vertreibung und Gewalt. Die Organisation arbeitet mit Öffentlichkeitsarbeit, politischer Lobbyarbeit und Bildungsangeboten. Durch Berichte und Aktionen macht sie Menschenrechtsverletzungen international sichtbar und fordert politische Konsequenzen.
  • Caritas Göttingen
    Die Caritas bietet soziale Beratung und Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Im Bereich Migration umfasst dies Hilfe bei Integration, Sprache und Alltagsbewältigung. Die Angebote richten sich an Menschen unabhängig von Herkunft oder Status. Ziel ist soziale Teilhabe und Stabilisierung.
  • Diakonie Göttingen
    Die Diakonie unterstützt Menschen in sozialen Notlagen, darunter auch Geflüchtete und Migrant*innen. Sie bietet Beratung zu Wohnen, Arbeit und Integration. Die Arbeit ist auf gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ausgerichtet. Als Wohlfahrtsverband ist sie lokal stark vernetzt.


Darüber hinaus empfehlen wir Euch die Praktikums- und Jobbörsen für Geisteswissenschaftler*innen der Philosophischen Fakultät