Herzliche Einladung


Bursfelder Gespräche über Wissenschaft und Religion
am 29. November 2022


Bei den „Bursfelder Gesprächen“ lädt Abt Thomas Kaufmann Theolog*innen und Naturwissenschaftler*innen, aber auch Wissenschaftler*innen anderer Disziplinen und alle Interessierten zwei Mal im Jahr zu öffentlichen Debatten über aktuelle Themen ein.

Unter dem provokanten Titel „Ohne Physik keine Religion“ geht es auch diesmal um das Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie. Wo liegen hier die Konfliktlinien, wo bestehen vielleicht auch hintergründige Einflüsse, Verweisungen oder gar Abhängigkeiten? Bestimmen die klassischen Streitpunkte von Schöpfungsglaube, Evolutionstheorie und Quantenphysik immer noch das gegenseitige Verhältnis? Wie kann ein fruchtbares Gespräch zwischen beiden Seiten gelingen? Ja, wie stehen überhaupt Glaube und Wissen zueinander?

Gäste sind der Präsident der Universität Göttingen, Herr Prof. Dr. Metin Tolan, die Mathematikerin Prof. Dr. Dorothea Bahns und der Theologe Prof. Dr. Christian Polke. In Vertretung des Abtes wird sein Göttinger Kollege Martin Laube die Veranstaltung moderieren.

Zunächst diskutiert das Podium; im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss. Dann wird die Diskussion für das Publikum geöffnet. Ein Ziel der Reihe besteht darin, die Verbindungen zwischen Bursfelde und der Universität zu intensivieren. Um 18 Uhr findet traditionell das Abendgebet in der Klosterkirche statt, zu dem die Teilnehmenden der „Bursfelder Gespräche“ herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Saal des Geistlichen Zentrums Kloster Bursfelde und endet um 21.00 Uhr. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Anmeldung: www.kloster-bursfelde.de/aktuell; Fon: 05544 1688.

Bitte beachten Sie: Das Niemetal zwischen Löwenhagen und Bursfelde ist zur Zeit gesperrt. Wenn Sie aus Richtung Göttingen/ Dransfeld anreisen, fahren Sie bitte über Varlosen und Hemeln nach Bursfelde. Für diesen Umweg benötigen Sie eine ca. 15 Minuten längere Fahrtzeit. Alle Teilnehmenden tragen während der Veranstaltung eine FFP2-Maske.