Juristische Fakultät
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Prof. Dr. Martinez als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wiederberufen

Martinez

Prof. Dr. Martinez ist von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft für eine zweite Berufungsperiode bis 2021 wiederberufen worden. Diese Tätigkeit wird ehrenamtlich wahrgenommen. Zu den Aufgaben des Beirats gehören insbesondere die Entwicklung des Agrar- und Ernährungssystems in Bezug auf seine wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit wissenschaftlich zu analysieren, gesellschaftliche und ethische Anforderungen an das Agrar- und Ernährungssystem zu analysieren und in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit zu bewerten und die Entwicklung ländlicher
Räume zu analysieren und zu bewerten. Näheres zum Wissenschaftlichen Beirat finden Sie unter folgendem Link:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft


EU-Kommission ernennt Prof. Dr. Spindler zum High Level Expert

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Prof.Dr.Spindler wurde von der EU-Kommission zum High Level Expert in der Expertengruppe zur Haftung für Neue Technologien ab Juni 2018 ernannt. Ziel der Expertengruppe ist es, für die EU-Kommission konkrete Vorschläge zu Haftungsfrage der neuen Technologien zu erarbeiten, sei es Künstliche Intelligenz, Blockchain-Technologie oder dem Internet of Things. Der Abschlussbericht wird im Juli 2019 erwartet.

Weiterführende Informationen: Künstliche Intelligenz: Kommission beschreibt europäisches Konzept zur Förderung von Investitionen und Entwicklung ethischer Leitlinien



Juristische Fakultät beteiligt sich an der Gründung des Zentrums für Globale Migrationsstudien

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An der Georg-August-Universität Göttingen wurde das Zentrum für Globale Migrationsstudien (CeMig) errichtet. An diesem ist die Juristische Fakultät als eine von sechs Trägerfakultäten neben dem Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften beteiligt. Das Thema Migration betrifft viele Bereiche des Rechts, etwa Ausländerrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht, Internationales Privatrecht, Kriminologie oder Familienrecht.
Die Zentrumsgründung wird durch eine Eröffnungskonferenz mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland vom 21. bis zum 23. Juni 2018 begleitet. Nähere Informationen finden Sie hier.

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